1,2 Milliarden Kosten - mindestens 7 Jahre Bautätigkeit - Versiegelung von 17.000 Quadratmetern Natur - 200 Kleingärten werden von Meidling bis Mödling planiert - höhere Lärmbelästigung durch Steigerung von 400 auf 600 Züge täglich - Krötenwanderung gefährdet - Lärmschutz nicht ausreichend - Gesundheitsschäden drohen - alarmierende Feinstaubstudie - Bürgermeisterin & Co verweigern Dialog mit kritischen Stimmen - ÖBB setzt sich nicht mit Einwendungen auseinander
Zusammenfassung: ÖBB-Ausbau: Schiene killt Natur – Stoppen wir das Monsterprojekt!🚆🌳
Unser aller Einsatz zeigt erste Erfolge!
(Anm.: Lila eingefärbte Texte enthalten aufschlussreiche, weiterführende Links.)
Die Pläne der ÖBB für den Bahnausbau zwischen Wien-Meidling und Mödling sind ein direkter Angriff auf die Perchtoldsdorfer Natur!
Sie bringen Perchtoldsdorf ein Baustellen-Chaos bis 2034!
Es ist auch unrichtig, dass NÖ den geringsten Bodenverbrauch hätte!
Was beim "Bahnwahn" auf uns zukommt:
David gegen Goliath – wir wehren uns! Wir haben gemeinsam mit zwei anderen Bürgerinitiativen offiziell Beschwerde gegen den fehlerhaften UVP-Bescheid beim Bundesverwaltungsgericht eingebracht. Wir fordern echte Lärm- und Naturschutzmaßnahme - und dürfen einen ersten Erfolg vermelden!
👇 Jänner 2026: David siegt gegen Goliath! Riesenerfolg vor Gericht ⚖️ Die ÖBB wollten den Umbau des Bahnhofes Liesing starten, bevor die UVP abgeschlossen war (Forderung nach fehlender "aufschiebender Wirkung"). Das Bundesverwaltungsgericht gab uns Recht: Der Umbau ist Teil des Gesamtprojektes! Der Schnellstart wurde gestoppt!
Es darf nicht sein, dass die Eisenbahn einfach über unsere Lebensqualität drüberfährt!
Wir lassen uns auch von unserer aktuellen Bürgermeisterin nicht den Mund verbieten!
Am 22.06.2022 haben wir die ersten 342 Unterschriften der Bürgermeisterin überreicht.
Bilder unserer Aktionen gegen den Bahnwahn sowie der Pressestimmen.
ÖBB-Monsterprojekt: Schiene killt Natur! 🚆🌳
1,4 Milliarden Euro Kosten, mindestens 8 Jahre Bauzeit, die Versiegelung zehntausender Quadratmeter Natur und 600 Züge täglich direkt vor unseren Fenstern. Hier dokumentieren wir lückenlos den Kampf der Perchtoldsdorfer Bürgerliste gegen den Bahnwahn und die Untätigkeit der Politik.
🚨 Die nackten Zahlen: Das Daten-Lexikon zum ÖBB-Projekt
Die ÖBB und das Ministerium vernebeln die Fakten. Wir haben das 503-Seiten-Umweltverträglichkeitsgutachten (UV-GA) und alle Stellungnahmen zerpflückt. Hier die schonungslose Wahrheit in Zahlen:
💶 Kosten & Steuergeld
🚆 Züge, Taktung & Dimensionen
🌳 Naturzerstörung, CO2 & Tiere
🔊 Lärm, Licht & Erschütterung (Grenzwerte vs. Realität)
🚗 Verkehr, Fahrgäste & Bau-Horror
⏳ Die Chronologie des Widerstands (Aktuellstes zuerst)
👇 Jänner 2026: David siegt gegen Goliath! Riesenerfolg vor Gericht ⚖️ Drei Bürgerinitiativen und zahlreiche Anrainer haben den UVP-Bescheid des Infrastruktur-Ministeriums beeinsprucht. Die ÖBB wollten den Umbau des Bahnhofes Liesing starten, bevor die UVP abgeschlossen war (Forderung nach fehlender "aufschiebender Wirkung"). Das Bundesverwaltungsgericht gab uns Recht: Der Umbau ist Teil des Gesamtprojektes! Der Schnellstart wurde gestoppt!
👇 August 2025: Drei Bürgerinitiativen bringen UVP-Beschwerde ein 🛑 Gemeinsam mit BI Wien-Süd (Mag. Sabine Zanetti) und BI gegen Bahnausbau Wien-Meidling-Mödling (RA Univ.Doz. Wolfgang List) hat die BI Bahnausbau Perchtoldsdorf (Gabriele Wladyka) offiziell Beschwerde erhoben. Das Projekt ist als grob gesundheits-, natur-, klima- und lebensraumschädigend zu qualifizieren.
👇 UPDATE DEZEMBER 2024: Offener Brief & UVP-Verhandlung 📧
Liebe Anrainerinnen und Anrainer der Südbahn in Perchtoldsdorf!
Vom 16. bis 19. Dezember 2024 fand im Haus der Begegnung in Liesing die entscheidende Verhandlung zur Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) statt. Die Bürgerliste war die einzige Partei Perchtoldsdorfs, die an allen vier Prozesstagen teilgenommen hat! ✊ Die Pläne der ÖBB bedeuten für unser Perchtoldsdorf:
Der Klimaschutz-Schmäh: Die Experten des Klimaschutzministeriums räumten selbst ein, dass in der Betriebsphase nur 2.700 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden. Das entspricht dem CO2-Fußabdruck von gerade einmal 350 Österreichern! Die Bauphase belastet die Atmosphäre jedoch mit gigantischen Mengen an Treibhausgasen. 💨📉
Wir fordern: Die Überprüfung der Notwendigkeit (Ausweichgleise statt Milliardenausbau!), den Entfall der Wendeanlage (Wende in Liesing dauert unter 5 Min.!), echten Schallschutz nach WHO-Vorgaben und strikten Artenschutz! ⚖️🦉
👇 Nov/Dez 2024: Die UVP-Verhandlung & 15 Ignorierte Fakten 🏢 Von 16. bis 19. Dezember 2024 fand die UVP-Verhandlung statt. Die PBL war an allen vier Tagen als einzige Perchtoldsdorfer Partei anwesend! (Bereits am 3. Dez. gab es eine Erörterung). In unserer Ergänzung vom November 2024 deckten wir 15 kapitale Fehler auf – darunter:
👇 UPDATE NOVEMBER 2024: Verfahrensfehler & das Günstige Gutachten ⚖️
Bundesministerin Leonore Gewessler (Grüne) versprach 2022 eine „umfassende kritische Beurteilung“. Davon ist nichts übrig geblieben. Das vorliegende Umweltverträglichkeitsgutachten (UVG) gleicht einem Persilschein für die ÖBB: 📑🧱
👇 UPDATE JULI 2024: Sieg der Bürger! 1000 Unterschriften ✍️
Drei Bürgerinitiativen (darunter unsere „Initiative Bahnausbau Perchtoldsdorf“) haben jeweils über 1.000 Unterstützer verzeichnet! Anwaltlich vertreten werden wir vom renommierten UVP-Experten Univ.-Doz. Dr. Wolfgang List. ⚖️💼 Die Begeisterung für das Projekt bröckelt massiv. Es zeigt sich: Es geht um 1,2 Milliarden Euro Baugeld, über die sich die Baukonzerne freuen. 🏗️💰
👇 UPDATE MAI 2024: Demokratie-Ausschluss & Parkplatz-Chaos 🚫
Offenbar weil wir zu unbequem wurden, hat die Bürgermeisterin die PBL (und die FPÖ) kurzerhand nicht zur Teilnahme am Prüfverfahren eingeladen. Ein Affront gegen unsere Wähler! 😤 Die Sinnlosigkeit zeigt sich auch hier: Da der Ausbau in Mödling endet, profitiert der Fernverkehr nicht. Zudem drohen wegen des Parkpickerls in Liesing rund um unseren Bahnhof künftig massive Parkplatznot und ein Verkehrsinfarkt. 🅿️⚠️
👇 UPDATE MÄRZ 2024: Lärmschutz-Farce 🧱
An der Vesperkreuzstraße soll die Lärmschutzwand nur vier Meter hoch werden! Die ÖBB hält tagsüber 65 dB für „zumutbar“ (WHO empfiehlt max. 54 dB). Pikant: Beim Bahnhof Perchtoldsdorf wird eine neun Meter hohe Wand gebaut, und sogar der Mist am Wirtschaftshof wird von einer 6,5 Meter hohen Wand geschützt. Für die Anrainer müssen 4 Meter reichen! 🚮🤨
👇 RÜCKBLICK 2022: Der lange Kampf gegen den Konzern ⚔️
Die Wendeanlage & Das ÖBB-Diktat (Okt & Juli 2022): Auf die Frage, warum Rangiergleise ausgerechnet im Wohngebiet Perchtoldsdorf geplant werden, kam die Antwort: „Weil uns da die Grundstücke gehören.“ Der Bahnbegleitweg wird zudem chemisch von Bewuchs freigehalten (Herbizide). 🧪🌿
⚖️ Der rechtliche Hebel – Die Gemeinde muss handeln! Für den Umbau der Mühlgassenbrücke (Kostenexplosion von 300.000 auf 1,4 Mio. Euro!) muss der Flächenwidmungsplan geändert werden. Die ÖBB meint zwar: „Wir brauchen keine Widmung“ – doch das ist unser größter Hebel! Spielt die Gemeinde nicht mit, droht ein Enteignungsverfahren. Das verzögert alles massiv.
Wir sagen: Keine Umwidmung für die ÖBB! 🛠️🛑
🕵️♂️ Der Insider packt aus (Juni 2022): Ein pensionierter ÖBB-Fahrdienstleiter schrieb uns: „Es gibt am Frachtenbahnhof Atzgersdorf genug nicht genutzte Gleise (...) Es ist unverfroren, so eine Planung direkt neben ein großes Wohngebiet zu lassen.“ 🚉🗞️
🙇♂️ Der Kniefall des Gemeinderats (Juni & Sept 2022): Während Bürgerlisten-Vorsitzende Gabriele Wladyka im Namen der PBL 342 Unterschriften an die Bürgermeisterin übergab, beschlossen ÖVP, SPÖ, Grüne und Neos einen Antrag, der den Ausbau ausdrücklich „begrüßt“.
Besonders der grüne (!) Vizebürgermeister Christian Apl wünscht sich auf dem abgeholzten Bahndamm lieber einen asphaltierten Radhighway. 🚩🚲 In Brunn hingegen initiiert die Opposition längst eine Volksbefragung gegen den „Europabahnhof“.
Wir machen diesen Kniefall nicht mit. Wir kämpfen für den Erhalt unserer Lebensqualität, für den Lärmschutz und gegen die sinnlose Verschwendung von Steuergeldern! 🛑🗳️💪
✊ Unsere 4 unumstößlichen Forderungen:
