Was Sie schon immer über die (leere) Kassa von Perchtoldsdorf wissen wollten

Willkommen im Archiv der Perchtoldsdorfer Finanz-Skandale.

 

Lesen Sie hier schonungslos zusammengefasst, wie unsere Gemeinde in die Finanzkrise geführt wurde, wo Ihr Steuergeld wirklich versickert – und wie sich die Bürgerliste erfolgreich dagegen wehrt. 

 

 

 

 

🚨 2026: Das Finanz-Desater & Die Bauruinen

  • Die letzten Reserven: Ausverkauf der letzten 3 Millionen Euro.
  • Millionengräber: 2,5 Mio. € für den Kindergarten Aspetten, während die Hochstraße schließt.
  • Dauer-Defizite: Burg (800.000 €/Jahr), Bad (2,5 Mio. €/Jahr) & das verbaute Kulturzentrum.

🚪 2025: Gehalts-Eklat im Rathaus

  • Gönnen trotz Krise: Gehalts-Boost für Spitzenverdiener.
  • Die Konsequenz: Opposition verlässt aus Protest geschlossen den Saal.
  • Unser Teilerfolg: Einmalzahlung statt teurer Dauer-Erhöhung.

🏔️ 2024: Der 133-Jahre-Schuldenberg & Fake-News

  • Der Schock-Bericht: 133 Jahre Haftungsabbau, 56 Jahre Schuldenabbau.
  • Der 33-Millionen-Schmäh: Wie die ÖVP in der „Rundschau“ die Schulden kleinrechnet (Wahre Pro-Kopf-Schulden: 4.007 €!).
  • Schwarz auf Weiß: Das KDZ-Bonitäts-Rating straft Perchtoldsdorf mit der Note 4,63 (Ungenügend) ab.

🛑 2024: Gebühren-Wahnsinn & PBL-Erfolge

  • 1.000 Unterschriften: Unser Kampf gegen die absurde 42 %-Kanalgebühren-Erhöhung (inkl. Teilerfolg!).
  • Gestoppt: Ende der Überstundenpauschale (spart 162.713 €/Jahr bei nur 4 Beamten).
  • Zulagen-Dschungel: Spitzenbeamte (16.474 €/Monat) vs. Wirtschaftshof (2.089 €/Monat).
  • Unsere Sozialaktion: Die PBL spendet 800 € Parteiförderung monatlich direkt an Bürger in Not.

🕳️ 2018–2023: Budget-Tricks & Intransparenz

  • Steuergeld beim Fenster raus: 80.000 € für das Kunst-Flop "Turm-Wimmerl" & 48.000 € für Planungs-Luftschlösser.
  • Die Blackbox PIG: Gemeindewohnungs-Verkäufe und Intransparenz bei der Immobilien GmbH.
  • Die Rechnungshof-Ohrfeige: 58 ignorierte Empfehlungen und das alte "Loch-auf-Loch-zu"-Spiel.

Bankrott mit Ansage - jetzt sind auch die letzten 3 Millionen weg!

Update März 2026: Die Kassen sind leer, die Rücklagen verprasst. Die Perchtoldsdorfer Finanzpolitik gleicht einem unaufhaltsamen Zugsunglück. Jahrelang lebte die Gemeinde nur noch von der Substanz – nun ist der absolute Tiefpunkt erreicht. Die Zeche für den Größenwahn der vergangenen Jahrzehnte zahlen jetzt wir Bürger!

 

 Die Chronologie des Finanz-Desaters

 

👇 März 2026: Der finale Ausverkauf & die Ausreden-Show 📉 In der Gemeinderatssitzung vom 26.03.2026 passierte das Unvermeidliche: Es wurde beschlossen, die letzten Wertpapiere in der Höhe von 3 Millionen Euro zu verkaufen. Die Rücklagen sind endgültig weg!

  • Die billigen Ausreden: Die amtierende Politik redet sich nun bequem auf "Energiekosten", "Inflation" und "Krieg" aus.
  • Die harte Realität: Dieses Desater ist zu 100 % hausgemacht - und gewarnt hat der Rechnungshof schon 2019!
  • Die Folgen für die Bürger: Wo das Geld fehlt, wird der Bürger zur Kasse gebeten. Förderungen werden gestrichen und sämtliche Preise gnadenlos erhöht.

👇 2025 & 2026: 110.000 Euro für nutzlose Bauträger-Aktionen 🏗️ Trotz Finanzkrise gibt es für eines immer genug Geld: Sinnlose Flächenwidmungsplanänderungen, die nur dazu dienen, dass Bauträger noch mehr bauen können!

  • 2025 hat der zuständige Vizebürgermeister (NEOS) mehr als 60.000 Euro verpulvert. Das Ergebnis? Die Plan-Auflage war völlig unbrauchbar.
  • 2026 heißt das Motto "Mach ma's noch einmal": Es sind erneut 50.000 Euro im Budget vorgesehen, um den Murks zu reparieren – völlig ohne irgendeinen Nutzen für unsere schöne Gemeinde.

👇 2020 bis 2025: Millionen-Verschwendung & fürstliche Gehälter 💸 Noch in der vergangenen Periode feierte die Verschwendungssucht der Gemeinderatsmehrheit fröhliche Urstände. Geld wurde mit vollen Händen beim Fenster hinausgeworfen:

  • Der Kindergarten-Schildbürgerstreich: Für rund 2,5 Millionen Euro wurde der völlig unnötige Kindergartenzubau in Aspetten durchgeboxt. Die irre Konsequenz: Wegen des herrschenden Überangebotes & mangels Kinder muss der Kindergarten in der Hochstraße 28 schließen! Dort zahlte die Gemeinde bisher eine geradezu lächerliche Miete von nur 12.000 Euro im Jahr.
  • Personalkosten: Gleichzeitig wurden neue Spitzenverdiener angestellt und weiterhin fürstliche Gehälter bezahlt.

👇 Die schwarzen Dauer-Löcher: Burg, Bad und Bauruinen 🕳️ Die unkontrollierten Defizite der Gemeinde-Betriebe fressen uns bei lebendigem Leib auf:

  • Erholungszentrum: Das Defizit ist auf astronomische 2,5 Millionen Euro jährlich explodiert! Warum? Weil dringend notwendige Energiesparmaßnahmen über Jahre hinweg schlichtweg nie umgesetzt wurden.
  • Die Burg: Vor dem Umbau kostete uns die Burg "nur" 100.000 Euro im Jahr. Heute liegt das Defizit bei unfassbaren 800.000 Euro jährlich! Wir erinnern uns: Die ÖVP präsentierte damals eine sündteure "Feasibility-Studie", in der uns versprochen wurde, die Burg würde "gewinnbringend" sein...
  • Das Kulturzentrum: Ein Mahnmal unbrauchbarer Architektur! Dieses Gebäude wird wohl nicht mehr zu retten sein. Von Anfang an gab es Mängel und fatale Konstruktionsfehler. Der Gipfel der Inkompetenz: Bei der Sanierung im Jahr 2000 wurde die Fluchtstiege ein ganzes Geschoß zu tief angebracht! Eigentlich hätten im Festsaal niemals größere Veranstaltungen stattfinden dürfen.

📜 Der Ursprung des Übels: Der Sündenfall von 2006

Das aktuelle Desaster fiel nicht vom Himmel. Eingeleitet wurde der Absturz bereits im Jahr 2006 mit der fatalen Immobilienprivatisierung.

  • Dieser Ausverkauf wurde damals mit den Stimmen von ÖVP, SPÖ und FPÖ beschlossen!
  • Rund 100 Gemeindewohnungen wurden verscherbelt.
  • Der Erlös von 38 Millionen Euro wurde in Wertpapieren angelegt. Statt daraus Gewinne zu erwirtschaften, wurde die Summe in der Folgezeit einfach sukzessive verprasst.

 Unser Fazit: Wie geht es mit Perchtoldsdorf weiter?

Wer Jahrzehnte lang von der Substanz lebt, wacht irgendwann in der Haushaltskrise auf. Genau das ist jetzt passiert. Wird es spannend, wie es mit unserer schönen Gemeinde weitergeht? Definitiv. Eines ist klar: Mit der fortgesetzten Chaos-Politik aus Betonwut und Geldverbrennung fährt Perchtoldsdorf endgültig an die Wand.


Kindergarten Hochstraße vor Schließung! Volksschule droht Finanz-Chaos!

Update März 2026: Ein klassischer Fall von Perchtoldsdorfer Planlosigkeit: Zuerst baut man ohne echten Bedarf für Millionen einen neuen Kindergarten-Zubau, nur um danach einen beliebten, fußläufigen Nachbarschafts-Kindergarten aus "Kapazitätsgründen" zu schließen. Und bei der Volksschule wartet bereits das nächste 10-Millionen-Loch!

 

Die Chronologie des Bildungs-Chaos

 

👇 März 2026: Der Hochstraße-Schmäh & das Aspetten-Millionengrab 🛑 Aufgrund von angeblich „freien Kapazitäten“ soll der beliebte, für viele Familien perfekt fußläufig erreichbare Kindergarten in der Hochstraße plötzlich geschlossen werden.

  • Die absurde Folge: Die Kinder müssen künftig in den Aspetten-Kindergarten gekarrt werden. Dort wurde nämlich kürzlich ein sündteurer, viergruppiger Zubau errichtet.
  • Der ÖVP-Bauwahn: Die Bürgerliste hat von Anfang an davor gewarnt, dieses kostspielige Aspetten-Projekt ohne brauchbare Bedarfserhebung durchzuboxen! Tatsächlich ging es damals nur um rund 20 zusätzliche Kinder aus dem Ort, die man völlig problemlos anders hätte unterbringen können.
  • Die "Zuzug"-Ausrede der Bürgermeisterin entlarvt: Man brauche die Plätze für den "Zuzug", hieß es. Die Realität? Es ziehen kaum junge Familien nach Perchtoldsdorf, weil sie sich die sündteuren Bauträgerwohnungen schlichtweg nicht leisten können!
  • Gescheitertes Wahlzuckerl: Die Bauwut der ÖVP war nicht zu stoppen. Man nahm für das Aspetten-Projekt ein paar Millionen Euro Schulden mehr in Kauf ("ist eh schon wurscht"). Geplant war das Ganze wohl als ÖVP-Wahlzuckerl – gebracht hat es ihnen bei der Wahl bekanntlich nichts.
  • Plötzlich "sanierungsbedürftig": Um die Schließung des Kindergartens Hochstraße jetzt zu rechtfertigen, wird er plötzlich als „stark sanierungsbedürftig“ deklariert – und das, obwohl hier in der Vergangenheit ständig investiert wurde!

👇 März 2026: Volksschule Roseggergasse – Das nächste Finanz-Desaster 📉 Nicht nur bei den Kleinsten, auch in der Volksschule Roseggergasse droht das absolute Finanzchaos.

  • Die Gemeinde hat kürzlich einen Kredit in der unfassbaren Höhe von 700.000 Euro aufgenommen – und zwar nur für die "Planung des Umbaues"!
  • Der Umbau selbst wird den Steuerzahler dann noch einmal rund 10 Millionen Euro verschlingen.
  • Der Treppenwitz: Wie man hört, gibt es auch in der Rosegger-Schule laufend weniger Kinder! Wofür also dieser gigantische, schuldenfinanzierte Ausbau?

Unser Fazit: Wer stoppt den Ruin?

All diese und viele andere Schildbürgerstreiche der herrschenden Koalitionen haben unsere Gemeinde in den letzten Jahren finanziell zugrunde gerichtet. Man baut Millionen-Projekte für Kinder, die es nicht gibt, und schließt dafür die funktionierende Infrastruktur ums Eck. Wie es mit unserer schönen Gemeinde weitergehen soll, kann man nur gespannt (und besorgt) abwarten.


Aufregung über Gehaltserhöhung bei Spitzenverdiener & nicht zeitgerechte Vorlage von Anträgen - Opposition verlässt geschlossen die Sitzung

November 2025: Eklat im Gemeinderat: Gehalts-Boost für Spitzenverdiener & Auszug der Opposition 🚪💸

Während die leere Gemeindekasse auf dem Rücken der Bürger saniert wird, gönnt sich die Spitze ein sattes Plus. Doch die ÖVP-NEOS-Koalition hat die Rechnung ohne die Opposition gemacht: Wenn demokratische Kontrollrechte mit Füßen getreten werden, spielen wir nicht mit!

 

Die Chronologie des Skandals

 

👇 Update 27. November 2025: Der Eklat & Der Auszug der Opposition 🛑 Der geplante Ablauf der Gemeinderatssitzung endete in einem handfesten Eklat. Die Kollegen der Opposition nahmen ihre Verantwortung ernst und haben – nach kurzer Beratung – geschlossen die Sitzung verlassen! Der neue Termin musste auf den 12.12.2025 verschoben werden.

  • Was war passiert? Wesentliche Anträge wurden dem Gemeinderat erst wenige Stunden vor Sitzungsbeginn zur Verfügung gestellt. Rechtlich mag das gerade noch in Ordnung sein, moralisch lässt sich darüber trefflich streiten. Es ist definitiv nicht verantwortungsbewusst!
  • Die absurden Prioritäten: Während Nichtigkeiten wie die Änderung einer Hausnummer lange vor allen anderen Anträgen verschickt wurden, hielt man die brisanten Finanzthemen bis zur letzten Sekunde zurück. Ein weiterer veritabler Bauchfleck der augenblicklichen Koalition!
  • Unser Standpunkt: Die Gemeinderäte der Opposition sehen sich durch dieses Vorgehen massiv in ihrem Recht auf Information verletzt und an der Ausübung ihrer demokratischen Kontrolle behindert. Weiters sehen wir durch diese Taktik sogar die Beschlussgültigkeit gefährdet.

👇 Vorfeld im November 2025: Gehaltserhöhung trotz Bankrott 📉 Der große Aufreger im Vorfeld der Sitzung: Eine angedachte Gehaltserhöhung für einen Spitzenverdiener (wie auch die Tageszeitung HEUTE ausführlich berichtete).

  • Die bittere Realität: Die Gemeinde gönnt sich etwas, und das alles, obwohl unsere Schulden, Leasingverpflichtungen und Haftungen unaufhaltsam steigen!
  • Wer zahlt? Auf dem Rücken der Bürger soll die leere Kassa durch schmerzhafte Gebührenerhöhungen und Leistungskürzungen saniert werden.
  • Der Rücklagen-Schmäh: Die Auflösung von Rücklagen ist dabei nur eine rein kosmetische Operation. Es behübscht zwar das Minus auf dem Papier, löst aber nicht das Grundproblem. Vielmehr ist es ein dreister Griff in das Sparschwein der kommenden Generationen (nach dem Motto: "Hinter uns die Sintflut").
  • Die neue "Zuckerl"-Realität: Dass die ÖVP so agiert, ist man in Perchtoldsdorf leider gewohnt. Dass aber die NEOS bei dieser Aktion eiskalt mitmachen, ist neu.

👇 Der PBL-Teilerfolg: Einmalzahlung statt Dauer-Erhöhung 🤝 Wir haben nicht geschwiegen! Dank der von Bürgerlisten-Chefin Gabriele Wladyka angestoßenen, heftigen Diskussion gab es zumindest ein zartes Einlenken der derzeitigen Koalition:

  • Statt einer dauerhaften, budgetbelastenden Erhöhung soll es nun "nur" eine Einmalzahlung für den Spitzenverdiener geben. (Abgestimmt wird darüber in der verschobenen Gemeinderatssitzung).

Wer soll das bezahlen? - Schuldenberg wird zum unüberwindbaren Gebirge

November 2024: Jede positiv gefärbte Darstellung der Gemeindeführung will uns Bürgern nur Sand in die Augen streuen. Dabei ist längst Sand im Getriebe! Die Talfahrt ins Schuldenloch ist nicht mehr zu stoppen.

 

Die Chronologie des Finanz-Desasters

 

👇 November 2024: Die nackte Wahrheit zum Voranschlag 2025 📉 Der Voranschlag für das Jahr 2025 ist endlich draußen – und mit ihm die ganze Wahrheit über das Perchtoldsdorfer Finanz-Desaster! Wer die Zahlen liest, erkennt sofort: Die Talfahrt ins Schuldenloch ist nicht mehr zu stoppen.

 

👇 September 2024: Der 133-Jahre-Schock im Gemeinderat 📊 Aus den offiziellen Unterlagen, die in der Gemeinderatssitzung vorgelegt wurden, ergibt sich ein glasklares und erschütterndes Bild: Das Loch in der Gemeinde-Kassa wird wohl nie mehr zu stopfen sein. Aus der massiven Kritik des Rechnungshofes aus dem Jahr 2019 hat man offenkundig absolut nichts gelernt!

Hier sind die 5 harten Fakten aus dem Bericht, die uns alle alarmieren müssen:

  1. Haushaltspotenzial: Die finanzielle Leistungsfähigkeit der Gemeinde hat sich von 2020 auf 2024 um unfassbare 9,2 Millionen Euro verschlechtert.
  2. Nettoergebnis: Laut 2. Nachtragsvoranschlag (NTVA) von 2024 ist das Ergebnis im Vergleich zum ursprünglichen Voranschlag (VA) 2024 um das 15-fache schlechter!
  3. Leasingverpflichtungen: Diese haben sich von 2022 auf 2023 schlichtweg verdoppelt! (Pikantes Detail: Für 2024 wurden im Bericht noch gar keine Zahlen dazu geliefert).
  4. Schulden-Falle: Bauen wir unsere Schulden in dem trödeligen Tempo ab, wie es von 2022 bis heute geschehen ist, dann dauert es noch 56 Jahre, bis wir schuldenfrei sind.
  5. Haftungs-Wahnsinn: Bauen wir unsere Haftungen in dem Tempo ab, wie es von 2022 bis 2023 geschehen ist (auch hier fehlen wieder die Zahlen für 2024!), dann dauert es noch 133 Jahre!

Unser Fazit: Schluss mit der Augenauswischerei!

Wer angesichts von 133 Jahren Haftungsabbau und 9,2 Millionen Euro Verlust beim Haushaltspotenzial noch von einer "gesunden Finanzlage" spricht, verhöhnt die Steuerzahler. Die Bürgerliste fordert einen sofortigen Kassensturz und ein Ende der Ausreden-Politik!

Wahr ist vielmehr ... - Richtigstellung der Richtigstellung unserer BGM

März / April 2024: Irreführende Darstellung: Der 33-Millionen-Schmäh in der Rundschau 📰🤥

Wer das aktuelle Flugblatt der Bürgermeisterin oder die „Perchtoldsdorfer Rundschau“ liest, reibt sich verwundert die Augen. Durch geschickte Grafiken und verdrehte Begriffe wird ein positives Finanz-Bild gezeichnet. Diese Marketing-Trick gelingt aber nur, weil in der Darstellung der ÖVP zig Millionen Euro an Schulden nicht aufscheinen!

 

März/April 2024: Die Finanz-Tricks der ÖVP entschlüsselt

👇 Der 33,3-Millionen-Haftungs-Schmäh 🕳️ Die ÖVP jongliert mantraartig mit Begriffen wie Darlehen vs. Kredit oder Schulden vs. Haftungen, um die Zahlen künstlich kleinzurechnen.

  • Der Fakt: Die Gemeinde hat 33,3 Millionen Euro an "Haftungen" ausgelagert. Diese gehören der Perchtoldsdorfer Immobilien GmbH (PIG) – und die ist zu 100 % im Gemeindebesitz! (Gegründet 2006, um Schulden auszulagern). Diese Haftungen sind natürlich unsere Schulden!

👇 Der Leasing-Trick 🚗 Die Leasingverpflichtungen der Gemeinde haben sich von 2022 auf 2023 fast verdoppelt (von 460.000 € auf 890.000 €).

  • Die Ausrede der Finanzverantwortlichen: Das seien ja rechtlich gesehen „Verwaltungsschulden“ und keine „Finanzschulden“. Eine glatte Augenauswischerei!

👇 Die wahre Pro-Kopf-Verschuldung 📉 Bürgermeisterin Kö behauptet, wir lägen schuldenmäßig unter dem Durchschnitt (für Gemeinden mit 10.000 - 20.000 Einwohnern) und brüstet sich mit einem Schuldenabbau.

  • Der Fakt: Dieser angebliche Abbau erfolgte nur durch die Auflösung von Rücklagen (wofür bald neue Kredite nötig sind).
  • Die Wahrheit: Der Schuldenstand pro Einwohner beträgt nicht die behaupteten 1.390 Euro, sondern satte 4.007 Euro!

📊 Schwarz auf Weiß: Die Note 4,63 (Ungenügend)

Dass Schulden und Haftungen zusammengehören, ist keine Erfindung der „Krawallmacher“ der Bürgerliste. Das Zentrum für Verwaltungsforschung (KDZ) schreibt in seinem Quicktest zur Bonität von Gemeinden glasklar: "Im KDZ-Quicktest werden Haftungen im vollen Ausmaß zu den Schulden addiert."

Wir empfehlen der Bürgermeisterin die Lektüre ihres eigenen KDZ-Testergebnisses:

  • Magere 15,5 von 100 möglichen Punkten!
  • Das ergibt die Note 4,63 – UNGENÜGEND.
  • (Wenig überraschend: Diese ungenügende Performance zieht sich durch. Schon 2010 waren wir punktgenau gleich schlecht). 

Unser Fazit: Steuergeld für Jubel-Broschüren?

Es ist zutiefst verwerflich, dass diese din aktuelle Haushaltskrise verzerrenden Darstellungen über die aus Steuergeld finanzierte Perchtoldsdorfer Rundschau verbreitet werden. Sie sollte ein Informationsblatt für die Bürger von Perchtoldsdorf sein und keine ÖVP-Jubel-Broschüre! Die Bürger haben ein Recht auf Wahrheit – vor allem darüber, warum die ÖVP NACH der Wahl die Kanalgebühren neuerlich anheben wird.

 

Detail am Rande: Einen sehr ähnlichen Schmäh hat die ÖVP schon im Jahr 2020 versucht. Ex-Bürgermeister Schuster trat später bekanntlich zurück...


Riesenerfolg der Bürgerliste - Überstundenpauschale wurde gestrichen!

März 2024: Riesenerfolg der Bürgerliste: Das Ende der teuren Überstundenpauschalen! 🛑💶

Jahrelang kosteten fürstliche Gehälter und pauschale Überstundenabgeltungen den Steuerzahler ein Vermögen. Ohne unsere gnadenlose Offenlegung der Beträge wäre wohl nie etwas passiert. Doch unser Druck hat gewirkt: Die Geldverschwendung wurde gestoppt!

 

Die Chronologie des Erfolgs

 

👇 März 2024: Die neue Regelung spart sechsstellige Summen! 📉 Endlich wird die von uns schon seit Jahren angeregte Digitalisierung der Arbeitszeiterfassung umgesetzt!

  • Die neuen Regeln: Überstunden dürfen richtigerweise nur noch gemacht werden, wenn sie explizit angeordnet werden. Zudem müssen sie innerhalb von 30 Tagen in Freizeit abgegolten werden. Auszahlungen gibt es nur noch in absoluten Ausnahmefällen.
  • Der unfassbare Fakt: Allein die Überstundenpauschalen von nur vier leitenden Beamten hätten uns für das Jahr 2024 satte 162.713 Euro gekostet!
  • Das Ergebnis: Perchtoldsdorf erspart sich durch diese Reform ab sofort jährlich eine hohe, sechsstellige Summe.

👇 Fünf Jahre Ignoranz & Die absurde ÖVP-Ausrede 🤷‍♂️ Bereits vor fünf Jahren hatte der Rechnungshof diesen Missstand massiv kritisiert (übrigens ebenso wie den Umgang mit den Kanalgebühren!).

  • Doch die damalige Gemeinderatsmehrheit (ÖVP alleine) wollte zäh daran festhalten und tat die Rüge als bloße „Empfehlung“ ab.
  • Die Ausrede allen Ernstes: "Sonst bekommen wir keine fähigen Mitarbeiter." * Die Realität: In anderen Gemeinden ist die digitalisierte Arbeitszeiterfassung seit Jahren gelebte Praxis. Diese Gemeinden haben absolut keinen Mangel an fähigen Mitarbeitern – und stehen finanziell deutlich besser da!

👇 Anwaltsbriefe & Klagsdrohungen statt Einsicht ⚖️ Natürlich sind einige in der Gemeinde jetzt „verschnupft“ und die Stimmung ist nicht die beste, nachdem wir diese „fürstlichen Gehälter“ ans Licht gezerrt haben.

  • Die Reaktion: Es sind sogar bereits Anwaltsbriefe mit Klagsdrohungen bei der Bürgerliste eingelangt!
  • Unsere Haltung: Das prallt an uns ab. Wir vertreten die Interessen der Bürger strikt im Sinne der Gemeindeordnung. Diese besagt unmissverständlich:

"Die Gemeinde hat ihren Haushalt so zu planen und zu führen, dass sie im Stande ist, ihre Aufgaben ordnungsgemäß zu besorgen. Der Haushalt ist wirtschaftlich, zweckmäßig und sparsam zu führen."

 

Unser Fazit: Von Sparen keine Spur!

 

Der Blick von unserem gigantischen Schuldenberg hinab in die leere Kassa macht eines absolut sicher: Von freiwilligem Sparen war bei der Gemeindeführung keine Spur. Es braucht die Bürgerliste als starkes Kontrollorgan!


1000 Unterschriften, Demo, Senkung der Kanalgebühren, Sozialaktion der PBL

Jänner 2024: 1.000 Unterschriften gegen Gebühren-Wahn & Unsere 800-Euro-Sozialaktion 💧🤝

Während die Koalition die Bürger abkassieren und sich selbst die Parteiförderungen sichern wollte, haben wir den Spieß umgedreht: Wir zwingen die Politik zur Gebührensenkung und spenden unser Geld direkt an die Perchtoldsdorfer!

 

Jänner 2024: So wehren wir uns erfolgreich!

👇 Der Protest wirkt: Kanalgebühren gesenkt (vorerst...) 📉 Vielen herzlichen Dank an alle, die bei unserer Kundgebung „Sparen statt uns abzocken“ dabei waren und insgesamt 1.000 Unterschriften geleistet haben! Euer Protest hat zu einem ersten Erfolg geführt:

  • Der Rückzieher: ÖVP und Grüne ließen den Einheitswert gönnerhaft von 4,20 Euro auf 3,60 Euro sinken. (Achtung: Geplant ist, im Jänner 2026 dann wieder zu erhöhen!)
  • Die absurde Abwehr: Finanzreferent Hussian (ÖVP) hielt eine elendslange Rede, wie dankbar die Bürger doch für die tollen Einrichtungen sein müssten (die sie mit ihrem Steuergeld selbst zahlen!). Noch dreister die Grünen: Ihrer Meinung nach hätten wir uns in den letzten 10 Jahren bei den Kanalgebühren sogar "was erspart".
  • Unsere Forderung: Diese Augenauswischerei reicht nicht! Wir beharrten auf 3,10 Euro – sogar dieser Wert würde der Gemeinde noch ein sattes "Körberlgeld" bringen. Von einer echten Zweckbindung der Gelder ist ohnehin keine Rede.

👇 Parteiförderung: Die 800-Euro-Sozialaktion der PBL 💶 Seit Jahren gibt es als "Schulungsgelder" titulierte Parteisubventionen. Angesichts der Gemeindepleite gab es den Antrag, diese Gelder endlich einzusparen.

  • Die Blockade: Die Grünen waren strikt dagegen! Zitat Vizebürgermeister: "An der Demokratie soll man nicht sparen." Der Antrag wurde abgesetzt, man empfahl einen „freiwilligen Verzicht“.
  • Unser Weg: Ein freiwilliger Verzicht verschwindet nur im schwarzen Loch des Gemeindebudgets. Die Bürgerliste macht da nicht mit! Wir spenden unseren Betrag von 800 Euro monatlich direkt an bedürftige Bürger, die gerade finanzielle Engpässe haben. So ist das Geld weitaus besser genützt!

🤝 Brauchst Du Unterstützung?

Wer eine Unterstützung aus unserer Sozialaktion in Anspruch nehmen möchte, meldet sich bitte unbürokratisch bei uns:

  • ✉️ E-Mail schreiben (über unser Kontaktformular)
  • 📞 Oder anrufen: 0699 123 33 751

Ihre Angaben werden streng vertraulich behandelt und ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfragen verwendet. Sie werden nicht weitergegeben und nach Abschluss der Unterstützung gelöscht. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. F DSGVO. Weiter Informationen siehe unsere Datenschutzerklärung.


Zulagen-Dschungel lässt Personalkosten explodieren

Jänner 2024: Zulagen-Dschungel & „Bonzen-Gehälter“: Wenn Schwarz-Grün das Budget verscherbelt 🌴💰

Wir decken auf, wie die ÖVP-Grüne Koalition die klamme Gemeindekasse auf Kosten der Bürger plündert. Während für wichtige Projekte kein Geld da ist, fließen astronomische Summen in undurchsichtige Zulagen und Gehalts-Exzesse für Spitzenbeamte. Transparenz? Fehlanzeige!

 

Jänner 2024: Die Abrechnung mit dem Personalkosten-Irrsinn

Die derzeit am Ruder(n) seiende Allianz aus ÖVP & Grünen leistet sich trotz des gigantischen Schuldenbergs einen dramatischen und nicht nachvollziehbaren Anstieg der Personalkosten. Wir haben tief gegraben und den Zulagen-Dschungel gelichtet.

Hier sind die harten Fakten, die Euch Schwarz-Grün verschweigt:

  • Personalkosten-Explosion: Die Kosten steigen unkontrolliert an, ohne dass die Bürger einen Mehrwert sehen.
  • Der Überstunden-Schmäh: Die Überstundenpauschalen von nur vier leitenden Beamten beliefen sich für das Jahr 2024 auf unfassbare € 162.713,-! Ein Spitzenbeamter kassiert alleine € 55.436,- extra – pauschal!
  • Top-Gehälter im Ortskern: Die Höchstverdienenden in der Verwaltung streichen astronomische Summen ein. Die Spitze liegt bei einem Jahresentgelt von € 221.395,-, das sind monatlich satte € 16.474,-!
  • Der beschämende Kontrast: Während Spitzenbeamte kassieren, werden die wertvollen Mitarbeiter im Wirtschaftshof (WH) und in den Kindergärten (KiGa) mit einem Grundbezug von gerade einmal € 2.089,- brutto im Monat abgespeist. Das Gehalt eines Top-Beamten liegt bei fast 800 % dieses Lohns! Wo bleibt hier die Fairness?
  • Gönnen auf Kosten der Zukunft: Die Gemeinde gönnt sich fette Zulagen, während sie Bürger mit Gebührenerhöhungen (z.B. Kanal) abkassiert, um das Loch zu stopfen. Das ist ein Griff in das Sparschwein der kommenden Generationen (nach dem Motto: "Hinter uns die Sintflut").

PBL-Erfolg: Wir haben diesen Wahnsinn beendet!

Dank unserer beharrlichen Aufdeckungsarbeit konnten wir einen Teilerfolg erringen: Die teuren Überstundenpauschalen wurden gestrichen, was jährlich sechsstellige Summen einspart!


Perchtoldsdorf sagt NEIN zur völlig überzogenen Gebührenerhöhung

Jänner 2024: Der Kanalgebühren-Skandal: 42 % Erhöhung & Unser Kampf gegen die Abzocke 💧💸

Ein Jahrzehnt lang wurde nichts getan, jetzt sollen wir Bürger über die Kanalgebühren die leere Gemeindekasse sanieren. Die schwarz-grüne Koalition peitschte am 12.12.2023 eine absurde Erhöhung um 42 % durch. Doch wir haben uns gewehrt – mit Unterschriften, Beschwerden und knallharten Fakten!

 

Jänner 2024: Der Bürger-Protest & Die Beschwerde

👇 765 Unterschriften in Rekordzeit 📝 Um einen Initiativantrag in den Gemeinderat zu bringen, waren 300 Unterschriften nötig. Die beiden Augenärzte Dr. Alexandra Crammer und Dr. Florian Skorpik haben in nur zwei Wochen sensationelle 765 Unterschriften gesammelt und an Bürgermeisterin Kö übergeben!

  • Die Forderung der Opposition: PBL, NEOS, FPÖ, SPÖ und Fraktionslose fordern gemeinsam eine faire Neuberechnung auf € 3,10 (statt € 4,20), was der Gemeinde immer noch ein "Körberlgeld" bringen würde. Zur Untermauerung luden wir zur großen Demo vors Rathaus.

👇 Die Beschwerde an die Gemeindeaufsicht ⚖️ Frau Dr. Crammer hat den Wahnsinn nicht hingenommen und offiziell Beschwerde bei der Gemeindeaufsichtsbehörde (Dr. Sturm) eingelegt. Die zwingenden Gründe:

  1. Ignorierte Gebührenbremse: Der Bund beschloss im Okt. 2023 einen Zweckzuschuss (150 Mio. €), damit Gemeinden auf Erhöhungen verzichten können. Schwarz-Grün ignorierte das kühn!
  2. Rechnungshof-Rüge (2019): Der RH rügte bereits, dass beim Kanal Überschüsse erzielt, aber nicht zweckgebunden verwendet wurden.
  3. Schulden-Desaster: Perchtoldsdorf hat 58 Millionen Euro Schulden und 3 Mio. Euro variable Zinszahlungen. Die Kanalgebühr wird schlicht als verdeckte Budget-Sanierung missbraucht!

🔍 Faktencheck: So rechnet sich die Gemeinde reich

Perchtoldsdorf ist trauriger Spitzenreiter im Bezirk Mödling. Unser neuer Einheitssatz liegt bei € 4,20. Zum Vergleich: Wr. Neudorf (€ 1,78), Brunn a. Gebirge (€ 2,03), Hinterbrühl (€ 2,31), Mödling (€ 2,73), Maria Enzersdorf (€ 2,85).

Wie kommt die Gemeinde auf diesen Wucher-Preis? Wir haben das Info-Webinar zerlegt und die Vernebelungstaktik entlarvt:

  • Der Overhead-Schmäh (7,29 %): Die Gemeinde wälzt pauschal 7,29 % allgemeiner Verwaltungskosten (Gehälter von Bauamt, Kontrollerin, Pensionen) auf den Kanal ab. Sogar 7,29 % des Gehalts des Amtsdirektors (€ 14.000,-) fließen ein, obwohl er auch Geschäftsführer der Immobilien GmbH (PIG) ist und das herausgerechnet werden müsste!
  • Das "kalkulatorische Wagnis": Hier werden € 513.417,- auf die Bürger abgewälzt. Die irre Begründung: Man müsse sparen, falls alle 75 Jahre ein Großereignis den gesamten Kanal zerstört. An Chuzpe kaum zu überbieten!
  • Die "kalkulatorischen Zinsen": Die Bürger zahlen € 437.781,- Zinsen für Restbuchwerte. Und das, obwohl zwischen 2011 und 2022 bereits Kanal-Überschüsse und "Gewinnentnahmen" von insgesamt 16,069 Millionen Euro in andere Gemeindebereiche abgeflossen sind!
  • Die plumpe Überdeckung: Oben drauf kommt noch eine eiskalte Überdeckung von 12,56 % (€ 640.397,-) – einfach nur, um ungeniert Geld in das marode Gemeindebudget zu leiten.

Unser Fazit: Eine Gemeinde ist kein Gewinn-Betrieb!

Die Kanalbenützungsgebühren werden missbraucht, um sämtliche andere Gemeindeeinrichtungen quer zu subventionieren. Die Gemeinde nutzt ihre Monopolstellung aus, um die Bürger unerträglich zu belasten. Nicht mit uns! 

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Kritik an Gebührenerhöhung und „Bonzenge
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Nach Protesten_ Perchtoldsdorf erhöht Ka
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Treiben ÖVP & Grüne unser Perchtoldsdorf in den Ruin?

Dezember 2023: Die Wahrheit über das Budget 2024

Die Situation stellt sich exakt so dar, wie von uns befürchtet: Weniger Einnahmen – mehr Ausgaben! Der schwarz-grünen Gemeinderatsmehrheit fehlt absolut jeder Sparwille. Hier sind die harten Fakten aus dem Voranschlag:

👇 Der 40-Prozent-Gebühren-Hammer für uns Bürger 🔨 Was plant Schwarz-Grün, um die Kassen aufzufüllen? Eine saftige Gebührenerhöhung! Die Einnahmen bei den Gebühren sind für 2024 gleich um 3 Millionen Euro höher angesetzt als noch 2023. Konkret bedeutet das für Euch:

  • Wassergebühren: Die Einnahmen steigen von 1,9 Mio. auf 2,7 Mio. Euro. Das ist eine Erhöhung um 40 %!
  • Kanalgebühren: Die Einnahmen steigen von 4,3 Mio. auf 6,1 Mio. Euro. Auch das ist eine Erhöhung um satte 40 %!

👇 Die Personal-Explosion (Trotz Rechnungshof-Kritik!) 📈 Während wir zahlen sollen, explodieren im Rathaus die Gehälter. Der Personalaufwand ist seit 2022 jedes Jahr um rund eine Million Euro (!!!) gestiegen.

  • Der 140.000-Euro-Posten: Ein völlig neuer Posten wurde geschaffen, der uns allein € 140.000,- pro Jahr kostet.
  • Die Doppelspitze: Neun Monate lang zahlen wir doppelt für ein und denselben Chefposten!
  • Und das alles, obwohl der Rechnungshof bereits 2017 die extrem großzügigen Gehälter unserer Führungsebene massiv kritisiert hat!

👇 Zehntausende Euro für sinnlose Gutachten & PR-Gags 🗑️ Abgesehen vom Personal wurden wieder unzählige Planungen und Gutachten in Auftrag gegeben, die große Summen verschlangen:

  • € 120.000,- für Flächenwidmungs- und Bebauungsplanänderungen, die man sich hätte (er)sparen können.
  • € 12.600,- für ein Gutachten, nur um die LKW/Auto-Fahrten im Betriebsgebiet von 100 auf 200 pro Tag/Hektar zu verdoppeln!
  • € 48.000,- kostete allein die Planung der vollmundig angekündigten „Entsiegelung“ von Marienplatz und Heldenplatz.
    • Der brutale Haken: Im Budget finden sich 0 Euro für die Umsetzung! Die großspurige Ankündigung in der Rundschau war nur ein Flopp. Um diese 48.000 Euro hätte man alle fehlenden Bäume am Marienplatz direkt pflanzen und echte Holzbänke aufstellen können!

Unser Fazit: Nicht mit uns!

Das Tafelsilber (Verkauf der Gemeindewohnungen) ist längst weg. Jetzt holt man sich das Geld über völlig überzogene Gebühren direkt aus unseren Taschen, um die eigene Verschwendungssucht (und teure Personalposten) zu finanzieren. Die Bürgerliste kämpft gegen diesen Wahnsinn!


Turm-Wimmerl als teurer Kunst-Flop & Die Geister der Vergangenheit

Die Chronologie der Mittelverschwendung

 

👇 Juni 2021: Das Turm-Wimmerl als teurer Kunst-Flop 🎈 Über Geschmack lässt sich streiten, über Steuergeldverschwendung nicht. Anlässlich des Turmjubiläums wurden unfassbare € 80.000,-- für die Installation des "atmenden Turms" regelrecht in die Luft geblasen!

  • Die Ausrede: Das sei ja Fördergeld des Landes und GIS-Umlage. Aber wer befüllt diese Fördertöpfe? Wir Bürger! Es ist unser Geld!
  • Der Spott: Die Bevölkerung verhöhnte die weißen Ballons als Airbag, Donut oder Wimmerl (manche sprachen von "heißer Luft des Ex-Bürgermeisters"). Die Perchtoldsdorfer selbst wurden nie gefragt, wie sie ihren Turm eigentlich feiern möchten.

👇 Juni 2020: Corona als Ausrede für den Bankrott (Der 6-Punkte-Klartext - Maske ab - Scherm auf!) 🛑 Mitten im Wahlkampf 2020 versuchte die ÖVP, heimlich per Mail-Umlaufbeschluss (!) eine zweijährige Tilgungsunterbrechung der Gemeindedarlehen durchzudrücken. Wir verhinderten das und forderten eine öffentliche Debatte. Unser 6-Punkte-Klartext:

  1. Der Schulden-Schmäh: Die Gemeinde hat kein Geld mehr und wollte 24 Monate keine Raten zahlen. Wer Raten aussetzt, spart nicht, sondern schiebt Schulden nur in die Zukunft.
  2. Die Intransparenz: Warum wollte die ÖVP das Thema nicht öffentlich im Gemeinderat diskutieren? Man wollte das selbst verschuldete Finanzdesaster vor der Wahl vertuschen.
  3. Die echten Schulden: Fakt ist, die Politik der ÖVP ist eine Schuldenpolitik; sie hat fast 18 Millionen € Schulden und über 35 Millionen € Haftungen aufgehäuft! Personalkosten stiegen von 2018 auf 2019 um 8 % (teure Doppelspitzen!).
  4. Das Rechnungshof-Urteil: Der RH-Bericht (2019) fand klare Worte für dieses Gebaren: „großzügig und unwirtschaftlich“.
  5. Der Marktplatz-Flop: Das Nicht-Umsetzen der Marktplatz-Umgestaltung war kein Sparprojekt wegen Corona, sondern war von Beginn an ein schlichtweg nicht leistbares Luxus-Projekt.
  6. Die Kaufmanns-Illusion: Die ÖVP lobte sich selbst als „ordentlicher Kaufmann“. Fakt ist: Ein Kaufmann verschleudert keine Reserven. Mitte April 2020 wies der Kassastand der Gemeinde bereits ein sattes Minus von € 1,6 Millionen aus!
  • Detail am Rande: Der damals scheidende Amtsdirektor erfüllte mit seiner späten Pensionierung lediglich endlich Empfehlung Nr. 6 (von 58!) des Rechnungshofes. Von "Erfolg" keine Spur.

👇 Mai 2018: Die Blackbox der Immobilien GmbH (PIG) 🏢 Die Intransparenz der Perchtoldsdorfer Immobiliengesellschaft (PIG) wird seit Jahren von uns und der gesamten Opposition kritisiert.

  • Die verheerende Optik: Selbst GR Christian Apl (Grüne) kritisierte 2018 öffentlich, dass der Immobilienbeirat fast nie tagt. Die letzte Sitzung fand 2016 statt, das letzte Protokoll stammte aus 2015. Sitzungen glichen reinen ad hoc Berichten ohne echte Entscheidungsgrundlagen.
  • Die schwache Verteidigung: GR Alexander Nowotny (ÖVP) verteidigte die PIG-Konstruktion damals als "Kosteneinsparung", da der Ex-Bürgermeister als Geschäftsführer angeblich kein Geld dafür bekäme. Das ändert nichts an der mangelnden Kontrolle!
  • Die bitteren Folgen: Um Prestigeprojekte wie den Hyrtlhaus-Umbau zu finanzieren, verkauft die PIG immer wieder Gemeindewohnungen. Und damit Bauträger ungestört bauen können, wird sogar der Garten der Wohnanlage Bürgerspital (liegt mitten im Brunnenschutzgebiet!) für Parkplätze geopfert.

Unser Fazit: Keine Ausreden mehr!

Der auf 100 Seiten dargelegte Rechnungshofbericht (2018/2019) gab uns in allen Punkten Recht. Dass Parteigänger diese vernichtende Kritik noch immer als „bloße Empfehlungen“ abwiegeln, ist eine Verhöhnung aller Perchtoldsdorfer. Die Bürgerliste steht für echte Kontrolle statt Intransparenz! Keine Stimme für die ÖVP! Genug herumgeschustert! Wende jetzt!