Zusammenfassung: Rechnungshof-Ohrfeige: Die 40-Millionen-schwere Auslagerung 🙈💰
Gar nicht gut begann das Jahr für die Gemeindeführung: Der Endbericht des Rechnungshofs bestätigte schwarz auf weiß, was wir der herrschenden Partei seit Jahren vorwerfen – nicht nachvollziehbare Mittelverwendung gepaart mit hochriskanter Verschwendung!
Die brisantesten Fakten aus dem RH-Bericht:
Transparenz? Eher Halbtransparenz! Die Gemeinde feierte sich kürzlich selbst, weil sie bei der Bewertung der Kommunalverwaltung durch den Verein zur Korruptionsbekämpfung „so gut“ abgeschnitten habe (Platz 6 von 50). Die traurige Wahrheit: Wir haben gerade einmal 53,92 von 100 Punkten erreicht. Eine hauchdünne Halbtransparenz, die die Verantwortlichen noch allen Ernstes bejubeln!
PBL-Klartext: Wie GR Alexander Nowotny (ÖVP) selbst zugeben musste: „Bei den diversen Vergaben mag auch alles rechtens sein, die Optik bleibt dennoch verheerend.“ Richtig erkannt! Sinnvolles Sparen geht nur mit echter Transparenz – und die fordern wir weiter unerbittlich ein!
Der Rechnungshof-Bericht & Die PIG-Blackbox: Das System der Intransparenz 🔍💸
58 massive Kritikpunkte vom Rechnungshof, über 40 Millionen Euro geparkte Schulden in einer ausgelagerten Gesellschaft und eine Finanzpolitik nach dem „Hans im Glück“-Prinzip. Wir dokumentieren hier im Detail das historische Versagen der Gemeindefinanzen, das uns Perchtoldsdorfern bis heute auf den Kopf fällt.
📉 Der Rechnungshofbericht (2019): Die 58 Ohrfeigen für die ÖVP
Gar nicht gut begann das Jahr 2019 für den damaligen BGM Schuster & Co. Der Rechnungshof (RH) nahm Perchtoldsdorf ins Visier und bestätigte auf über 100 Seiten exakt das, was die Bürgerliste der herrschenden Partei seit Jahren vorwirft: Intransparente Mittelverwendung gepaart mit hochriskanter Mittelverschwendung!
Während Parteigänger und Hofberichterstatter ua auch auf sozialen Medien versuchten, den Bericht als "bloße Empfehlungen" abzuwiegeln, sprach die verfassungsrechtlich unabhängige Prüfbehörde knallharte Fakten aus. Die 58 Kritikpunkte lesen sich wie ein Sündenregister:
🏢 Die PIG: Das 40-Millionen-Euro-Schuldenversteck (2017–2018)
Ein Großteil der Rechnungshof-Kritik (31 Nennungen!) bezog sich auf die 2006 gegründete Perchtoldsdorfer Immobilien GmbH (PIG). Gegen die Stimmen der Bürgerliste wurde damals das gesamte Gemeindevermögen (außer der Burg) in diese Gesellschaft "privatisiert".
Der "Hans im Glück"-Effekt: Unsere Immobilien – die beste Kapitalanlage, die es gibt – wurden zu Geld gemacht, um damit riskant zu spekulieren und die Baulobby zu füttern. Es wurden unfassbare 100 Gemeindewohnungen verscherbelt. Das Ergebnis? Die PIG sitzt heute auf einem gigantischen Schuldenberg von über 40 Millionen Euro (Stand 2015: 42,5 Mio. Euro). Zum Schluss gehört ganz Perchtoldsdorf den Banken und den Bürgern nichts mehr!
Verheerende Optik und fehlende Kontrolle:
📉 Halbtransparenz ist kein Erfolg!
Wenn die Gemeinde sich dafür feiert, bei einem Anti-Korruptions-Verein 53,92 von 100 Punkten erreicht zu haben, ist das reine Augenauswischerei. Es bedeutet im Klartext: Über 46 % der Kommunalverwaltung bleiben für uns Perchtoldsdorfer völlig intransparent! Auch das Land NÖ rügte Perchtoldsdorf nach einer Gebarungseinschau schwer: Der Rücklagennachweis entsprach nicht den Grundsätzen von Wahrheit und Klarheit. Das Fazit des Landes: „Da die Marktgemeinde derzeit keinen finanziellen Freiraum besitzt, dürfen neue Vorhaben nur dann begonnen werden, wenn die Finanzierung gesichert ist.“
Unser Fazit: Keine Stimme für dieses System! Der Rechnungshof hat auf über 100 Seiten Schwarz auf Weiß bestätigt, was wir seit Jahren aufzeigen. Die Bürgerliste steht für echte Kontrolle, das Aufbrechen dieser Blackboxen und den Stopp der Substanzvernichtung!
🗂️ Das Archiv der Wahrheit: Lesen Sie selbst nach!
Lassen Sie sich von Wahlbroschüren nicht täuschen. Hier finden Sie die originalen Dokumente der unabhängigen Prüfer zum Download:
💸 Unser Geld: Was Sie schon immer über Perchtoldsdorfs Finanzen wissen wollten...
*...aber die Gemeindeführung Ihnen lieber verschweigen würde. Willkommen im Archiv der Geldvernichtung! Hier dokumentieren wir, wie unser Tafelsilber verscherbelt und in intransparenten Gesellschaften verspekuliert wurde.
💥 2018/2019: Die Rechnungshof-Ohrfeige (58 Kritikpunkte)
🏢 2017/2018: Die "PIG" – Der 42-Millionen-Schulden-Bunker
🏗️ 2017: Amtshaus-Umbau & Das "Geld-Karussell"
🙈 2016: Die "halbtransparente" Kommunalverwaltung
📉 2007–2016: Der Sündenfall ("Von enkelfit meilenweit entfernt")
Klartext zum Rechnungshofbericht: Die bittere Wahrheit lässt sich nicht wegschminken! 🔍📉
Nachdem der Rechnungshof (RH) die Perchtoldsdorfer Finanzpolitik auf über 100 Seiten zerpflückt hat, versuchen ÖVP-Parteigänger und Hofschranzen, die Arbeit der unabhängigen Prüfer in Trump’scher Manier zu diskreditieren. Wir räumen mit den Ausreden und Nebelgranaten auf!
⏳ Faktencheck: Die Ausreden der Koalition vs. Die harte Realität
👇 Ausrede 1: „Das sind ja alles nur Empfehlungen...“ 🤷♂️ Die ÖVP wiegelt die auf den Seiten 92 bis 96 aufgelisteten 58 Kritikpunkte als bloßes „Sammelsurium von Empfehlungen“ ab.
👇 Ausrede 2: „Wir haben doch super veranlagt!“ 💸 Es wird behauptet, die Veranlagung der Millionen war ein Erfolg, weil sie mehr als ein normales Sparbuch brachte.
👇 Ausrede 3: „Bei der PIG ist alles rechtens und kontrolliert.“ 🏢 GR Alexander Nowotny (ÖVP) verteidigt die ausgelagerte Perchtoldsdorfer Immobilien GmbH (PIG) bis heute als Konstruktion zur „Kosteneinsparung“.
✊ Unser Fazit: Aus Fehlern lernen statt vertuschen!
Öffentliches Geld wird nicht freiwillig gespendet, sondern den Bürgern per Gesetz abverlangt. Wir haben ein Recht auf volle Transparenz! Dass die ÖVP nicht die Größe findet, Fehler öffentlich einzugestehen und die 29 angeblich "bereits geänderten Punkte" transparent offenzulegen, lässt das Misstrauen in die Politik nur weiter wachsen.
Die Erkenntnisse des Rechnungshofes sind keine tagesaktuellen News, die man aussitzen kann – diese Schulden werden unsere Kinder noch über Jahrzehnte belasten!
