Änderungsvorschläge Bebauungs- und Flächenwidmungsplan

Liebe MitbürgerInnen,

vom 14.09.2020 bis zum 26.10.2020 sind Änderungsvorschläge betreffend Flächenwidmungs- und Bebauungsplan zur Einsichtnahme aufgelegt (unterlagen auf der Gemeindehomepage). Jeder kann eine Stellungahme dazu abgeben.

 

Grundsätzlich begrüßen wir diese Änderungen sehr; dass überhaupt Einschränkungen der Bebauungsmöglichkeiten durchgeführt werden sollen, ist das Resultat der zahlreichen Initiativen der Bürgerliste. Herzlichen Dank an alle, die uns dabei unterstützt und unsere Listen unterschrieben haben!

 

Leider wird nicht alles so umgesetzt, wie wir es vorgeschlagen haben, aber Verbesserungen gibt es dennoch:

  • Zahlreiche Freiflächen werden im Bauland festgelegt, die begrünt und mit heimischen Gehölzen bepflanzt werden sollen. Ohne diese Festlegungen wären viele Grundstücke auch hinter Baufluchtlinien durch Servitut bebaubar. Weder dem Bürgermeister noch dem Bauamtsleiter war das bewusst und die PBL musste erst eine Rechtsauskunft vom Land einholen.
  • Die Baufluchtlinien werden ergänzt, wo sie gefehlt haben.
  • Die Mindestgröße von neugeschaffenen Parzellen wird in verschiedenen Gebieten von derzeit 600m2 auf 800m2 erhöht, leider nicht im ganzen Ort wie wir es vorgeschlagen haben. Ein 600m2 Grundstück mit einem Doppelhaus bebaut hat zur Folge, dass kaum unversiegelter Boden übrigbleibt.
  • Die Mindestbreite wird unabhängig von der Bebauungsweise mit 15m festgelegt.
  • In großen Teilen des Bauland-Kerngebietes kommt die Festlegung von maximal 6 Wohneinheiten pro Parzelle.
  • Die vorgeschriebenen Pflichtstellplätze werden etwas reduziert damit weniger Boden versiegelt wird.
  • Generell muss auf jedem Grundstück 10% der Fläche als "Freifläche" erhalten bleiben (besser wären 20% oder 30%).
  • Nebengebäude oder überbaute Flächen von baulichen Anlagen im seitlichen Bauwich sollen mit 40m2 beschränkt werden (wir hatten 25m2 gefordert).
  • Stellplätze im hinteren Bauwich sind wieder verboten (diese Bebauungsvorschrift war leider 2018 ohne Grund geändert worden).
  • Einige Gebäude wurde als schutzwürdig erkannt und dürfen nicht abgerissen werden.
  • Ein Baubeirat aus Sachverständigen wird Bauvorhaben in den ausgewiesenen Zonen prüfen: Altort, Erhaltungswürdiges Altortgebiet und Cottage-Wohnzone

Perchtoldsdorf ist leider keine Ausnahme - Österreich ist bei der Verbauung EU-weit führend. Täglich werden 13 Hektar (= 18 Fussballfelder!) zubetoniert oder anderweitig denaturalisiert mit dramatischen gesundheitlichen Folgen (siehe ORF-Interview mit Umweltmediziner Hans-Peter Hutter am 14.09.2020).

 

Siehe auch dazu: "Ewig droht der Baggerzahn". Jährlich wird eine Fläche so groß wie Eisenstadt verbaut! Österreich baut sich zu! Hält das Betonfieber an, ist Österreich bis 2050 zugepflastert! In Perchtoldsdorf sagen nur wir, die Perchtoldsdorfer Bürgerliste Stopp zur Bauwut. Während andere den Kopf in den (Bau-)Sand stecken, ist die PBL die einzige Opposition mit Herz für Umwelt und Ort, für unser Perchtoldsdorf.

 


Gegen Maskerade und für Impf-Freiheit

Die Corona-Pandemie-Inszenierung geht in die nächste Runde. Nachdem wir nicht so ganz brav waren und die "neue Normalität" noch immer nicht 100%ig verinnerlicht haben, will uns Papa Kurz mit einem neuerlichen Maulkorberlass bestrafen - und das, obwohl durch eine Studie wissenschaftlich belegt ist, dass der PCR-Test häufig nichts aussagt, dass durch die hohe Zahl an Tests unter Umständen Menschen getestet werden, die nur eine geringfügige Menge des Virus aufweisen. Mittlerweile mehrt sich die Kritik am "Drosten-Test". Zur Erinnerung: Die bei uns noch dogmatisch verkündete Quarantäne von 14 Tagen, hat der Corona-Papst selbst in zwei Schritten auf mittlerweile 5 verkürzt.

 

Die Panik wird dennoch am Kochen gehalten - obwohl medizinische Studien in afrikanischen Ländern eine dort herrschende "natürliche Immunität" gegen Covid 19 belegen, obwohl dem "schwedischen Weg" Erfolg im Abflachen der Kurve wissenschaftlich bescheinigt wird, obwohl es keine Bescheinigung für die Wirksamkeit eines Mund-Nasen-Schutzes gibt, Was es gibt, ist eine teilweise unreflektierte Panikwelle (so Dr. Sönnichsen, Vorsitzender des Netzwerkes für evidenzbasierte Medizin im Interview, siehe auch die kritische Stellungnahme des Netzwerkes vom 08.09.2020) und eine "intensive Einschränkung der Menschenrechte" (Zitat aus der Begutachtung der zum x-ten Male überarbeiteten Gesetzesentwürfe), "völkerrechts- und gesetzwidrige Kindeswohlgefährdung".

 

Ganz zu schweigen von dem heimischen Chaos um welche Farbe die Ampel hat und was das bedeutet.

 

Aber für die Zeugen Coronas sind Kritiker Lebensgefährder, Aluhutträger und Rechtsradikale. Wenn eine Demokratie Kritik nicht aushält, sondern verächtlich macht und so unterdrückt, dann haben wir ein ganz anderes Problem.

 

Die Pandemie, die nie eine war, ist längst vorbei, es gibt auch keine "Neuinfektionen" sondern lediglich positive Testungen, die aber unter der Fehlerquote des Tests liegen. Niemand ist ernsthaft krank, in ganz Österreich liegen 11 Personen mit Covid 19 auf Intensivstationen, vermutlich aber wegen anderer Erkrankungen. Aber die Regierung macht Untergangsstimmung mit intransparenten und inkonsistenten Zahlen, denn wer nichts weiß, der muss alles glaubenAber - wer nicht glaubt, der wird ausgestoßen (O-Ton Dr. Sprenger). Während ein Volk in Angst erstarrt, scheffeln einige wenige Millionen mit Masken & Co. Eine sehr gute Zusammenfassung finden sie hier.

 

Gerade jetzt wo die Wirtschaft sich etwas zu erholen beginnt, wird die neuerliche Maskenpflicht die Stimmung ruinieren und vor allem eine unerträgliche Belastung der Mitarbeiter, besonders jetzt im Sommer, bedeuten und das ohne jeden Sinn. Doch es ist die Agenda unserer Regierung, die Menschen solange zu sekkieren, bis eine Impfung fertig ist. Diese soll im Eilverfahren und unter "Aussetzung der üblichen Regularien" erfolgen, so hat es Dr. Drosden vom Robert Koch Institut empfohlen. In weiterer Folge soll, so fordert es Bill Gates, Microsoft-Gründer und heimlicher WHO-Chef, die ganze Menschheit geimpft werden.

 

Was eine nicht ausreichend getestete Impfung anrichten kann sah man bei der Schweinegrippe, Fake-Pandemie eins, 2009. Die Impfung brachte den Konzernen einen Gewinn von 18 Milliarden Euro und es gab 1300 anerkannte Impfschäden. Diese Menschen erkrankten an Narkolepsie (Schlafkrankheit) und sind für den Rest ihres Lebens behindert.

 

Damit auch in Zukunft jeder frei entscheiden kann, ob er geimpft werden will, wurde ein Volksbegehren gestartet, das schon fast 53.000 Unterstützer hat und ich bitte alle sehr herzlich das zu unterschreiben: Impf-Freiheit


PBL - für ein lebens- und liebenswertes Perchtoldsdorf

Zum Glück hat die SPÖ doch keinen Einspruch gegen das Ergebnis der Wiederholung der Gemeinderatswahl gemacht und so stand der konstituierenden Sitzung am 1. Juli 2020 nichts mehr im Wege.

Die PBL ab sofort mit 5 Mandaten im Gemeinderat!

Julia Kunerth (Kultur- und Wirtschaftsausschuss, Generationen- und Sozialausschuss)

Michael Kunerth (Mobilitäts- und Nachhaltigkeitsausschuss, 

Gabriele Wladyka (Vorsitzende des Bauausschusses, Gesundheits- und Ortsentwicklungsausschuss, Immobilienbeirat, Schulausschuss der Schulgemeinde der Volksschulen, Sonderschule und Mittelschule Perchtoldsdorf)

Thomas Wladyka (Sport- und Spielstättenausschuss, Kommunalservice- und Landwirtschaftsausschuss)

Helmuth Kittinger (Personal- und Kommunikationsausschuss, Finanzausschuss, Prüfungsausschuss)

(Alle Fotos: Hans Krist)

So erreichen Sie uns:

Gabriele Wladyka: gabriele.wladyka@aon.at

Helmuth Kittinger: helmuthkittinger@gmail.com

  

Noch eine Bitte in eigener Sache: Richtige Information kostet richtiges Geld. Wenn auch Sie uns in unserem Kampf gegen Finanz-Chaos und Beton-Wut für ein lebens- und liebenswertes Perchtoldsdorf unterstützen wollen, dann können Sie jetzt dazu beitragen. Herzlichen Dank!

 

Spendenkonto "Perchtoldsdorfer Bürgerliste"

IBAN AT69 2011 1827 1186 0704

BIC/SWIFT GIBAATWWXXX


Großer Erfolg - Danke für Ihre Stimme! - ÖVP verliert Absolute

Liebe MitbürgerInnen,

 

es bleibt dabei - wie schon im Jänner so auch bei der Wiederholung im Juni konnte sich die Bürgerliste von 2 auf 5 Mandate steigern, ganz herzlichen Dank dafür an unsere WählerInnen!

 

Die ÖVP verliert ihre Absolute, es wurde der jahrzehntelangen Betonier- und Schuldenpolitik neuerlich eine klare Absage erteilt. Wann kommt der Rücktritt?

 

Wir als Bürgerliste, die wir keine Parlaments-Partei im Hintergrund haben, mussten uns jede Stimme durch eigene Leistung verdienen, unsere unermüdliche Arbeit wurde letztendlich belohnt.

 

Durch dieses tolle Ergebnis gestärkt sind wir bereit, Verantwortung zu übernehmen und streben ein Referat für Ortsentwicklung an. Flächenwidmungs- und Bebauungsplan sollten zukünftig der Bürgerliste obliegen, da wir das im Hintergrund schon die ganze Zeit gegen heftigen Widerstand der ÖVP vorangetrieben haben. Zudem werden wir mitreden, wo es um unser Geld geht.

 

Der schwarze Wahlslogan lautete "Diese Zeit braucht Erfahrung"; sie als WählerInnen haben entschieden: "Wir haben genug erfahren. Diese Zeit braucht Veränderung." Verbessern wir Perchtoldsdorf!


Interview mit PBL-Chefin Gabriele Wladyka


Wir leben in einer Zeit von Lock-down und Shut-up

Früher hat man Menschen, die sich ständig die Hände wuschen, Türschnallen und alles, was sie sonst anfassten, desinfizierten oder die mit Mundschutz durch die Gegend liefen (bekanntestes Beispiel Michael Jackson) als seltsam angesehen.

 

Heute werden uns diese "Zwangsneurosen" staatlich verordnet! Diese Regierung - allen voran der Bundeskanzler - treibt bewusst ein Spiel mit der Angst. Kritik wird als Verschwörungstheorie abgetan, Kritiker selbst als Lebensgefährder verunglimpft. Kurz pflegt eine Rhetorik der Ausgrenzung, des Terrors. Der Koalitionspartner duldet. Der Bundespräsident schweigt.

 

Damit wir uns richtig verstehen: Wir verharmlosen nicht eine Krankheit, sondern wir wehren uns gegen kranke Bestimmungen einer autoritären Regierung. Wenn man sich zum Beispiel die Vorschriften für das Aufsperren der Gastronomie so ansieht, fragt man sich schon, was im Beraterstab unserer K & K (Kurz und Kogler) Regierungsmannschaft so abgeht.

 

Wenn man bei einem Buffet zugreifen will, muss man vorher die Hände desinfizieren und dann noch Wegwerfhandschuhe anziehen. Tische und Stühle müssen nach jedem Gast desinfiziert werden, Salz etc darf nicht mehr am Tisch stehen, Kellner müssen Mundschutz tragen, ebenso die Gäste, wenn sie durchs Lokal gegen. Mehr als vier Personen dürfen nicht an einem Tisch sitzen, Tische müssen in weiter Entfernung stehen. Die Polizei wird viel zu tun haben, man kann gespannt sein, wie hoch die Strafe ist, wenn sich mal eine fünfte Person dazusetzt! Vielleicht darf man zum Heurigen bald nur mehr mit Immunitätsausweis (kein Scherz - selbst die WHO warnt davor).

 

Aber: es geht schließlich "um Menschenleben", ohne diese Vorschrifte hätten wir bald "italienische Zustände", 100.000 Tote und die Spitäler würden kollabieren. Ist das so? Welche Zahlen und Fakten gibt es dazu? Unsere Spitäler sind halb leer und es wurden sogar Corona-Patienten aus anderen Ländern eingeflogen. Wir erleben die Stunde des Fake-Leadership (nzz)Ginge es den Regierenden bei uns und anderswo wirklich um Menschenleben, so hätten sie doch zB wohl schon längst etwas gegen die Luftverschmutzung getan: Jahr für Jahr verursacht sie weltweit 4.500.000 vorzeitige Todesfälle.   

 

Dass Mundschutzmasken nicht schützen, das sagt sogar der gern zitierte Prof. Drosden vom Robert Koch Institut. Sie sind also mehr eine "Bekleidungsvorschrift", ein Symbol der Unterwerfung. Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hält eine gesetzliche Maskenpflicht sogar für falsch. Aber wahrscheinlich ist auch er kein richtiger Experte, denn die hat nach eigener Aussage nur Herr Kurz (der übrigens am 08.03.2020 das Tragen von Masken als absolut falsch bezeichnet hat). Da macht es schon mehr Sinn, dass sogar Kinder in der Schulpause mit Maske herumlaufen müssen - eine wissenschaftliche Grundlage dafür gibt es nicht, Warnungen vor nicht absehbaren Folgen werden ignoriert. Selbst Franz Allerberger, immerhin Leiter der Abteilung Öffentliche Gesundheit der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES), hadert mit der Maskenpflicht. Und ob eine Impfung das Problem löst (und vor allem - was tun wir, wenn nächstes Jahr eine neue Variante kommt?), da haben selbst honorige Ärzte ihre Zweifel.

 

Früher war das Totschlagargument immer "Es geht um Arbeitsplätze". Aber um die geht es offenbar nicht mehr, denn 600.000 Arbeitslose sowie 1 Million in Kurzarbeit lassen auf eine kaum bewältigbare Krisensituation schließen, die in Zukunft mehr Menschenleben fordern könnte als ein Virus, denn es ist ein Fakt, dass eine prekäre Arbeitssituation die Lebenserwartung der Betroffenen verkürzt. Fakt ist auch, dass psychische Erkrankungen aufgrund der Corona-Krise rasant ansteigen.

 

Wir werden hinters Licht geführt, werden in eine neue Normalität getrieben von einem Marshall ohne Plan (Falter), in eine Zukunft ohne Kultur, wo die Verfassung bloß eine juristische Spitzfindigkeit ist, wo die Versammlungsfreiheit eingeschränkt wird. Diese Entrechtung des Volkes erleben wir ua auch in Deutschland und in Ungarn (hier sogar mit Duldung der EU). Im Hintergrund werken ungenannte Experten am Wiederaufbau von Österreich, lässt Kurz sich als Erlöser feiern, der - nach seiner desaströsen ersten Amtsperiode - wie Phönix seiner Asche entsteigt. Was er nicht sieht: Er mag zwar einen Höhenflug jetzt haben, aber die Asche, das sind die Wirtschaftstreibenden, sind die Österreicherinnen und Österreicher.

 

Aber Hauptsache man erlaubt uns wieder das Golf spielen ...

 

Die Hoffnung, dass Geschäfte, Heurigen, Wirtshäuser nach dem 13. April wieder aufsperren, dürfte sich nicht erfüllen. Die angekündigte "unbürokratische Soforthilfe" durch die Wirtschaftskammer hat sich für viele als Flop erwiesen. Wie soll man mit 500 oder 1000 Euro im Monat überleben? Es braucht eine unbürokratische Soforthilfe für Gewerbetreibende!

 

Winzer schauen überhaupt durch die Finger, da sie meist zwei Sozialversicherungen haben und damit die Kriterien nicht erfüllen. Seltsamerweise ist laut Bundeskanzler Kurz angedacht, die Baumärkte zu öffnen, die haben offenbar eine gute Lobby, Gärtner, die auch Pflanzen verkaufen, haben dieses Privileg leider nicht.

 

Die Bürgerliste fordert unbürokratische Soforthilfe für Gewerbetreibende durch die Gemeinde! Im Budget finden sich Geldmittel für verschiedene Vorhaben, die man durchaus aufschieben könnte. Denn was gibt es Wichtigeres, als jetzt unsere Wirtschaft und unsere Heurigen zu retten.

 

Hier noch ein guter Tipp für alle Gewebetreibenden, die zusperren mussten und nun mit Almosen von der WKO (500 bzw 1000 Euro) abgespeist werden sollen. Sie mögen innerhalb von sechs Wochen nach Beendigung der Maßnahmen ihre finanziellen Schaden geltend machen. Denn dieses Gesetze, das vollen Schadenersatz für die Gewebetreibenden vorsieht, wurde von der Regierung durch eine Covid 19 Verordnung ausgehebelt, was vermutlich für dem Höchstgericht nicht halten wird.

 

Interessant die kritischen Worte eines Virologen im ZDF.

 

Örtliche Lieferservices und weitere Informationen.


"Ewig droht der Baggerzahn" - so der Augen öffnende Artikel. Was macht die derzeit noch herrschende Partei? Sie steckt den Kopf in den (Bau-)Sand. Jährlich wird eine Fläche so groß wie Eisenstadt verbaut! Österreich baut sich zu! Hält das Betonfieber an, ist Österreich bis 2050 zugepflastert! In Perchtoldsdorf sagen nur wir stopp zur Bauwut. Die einzige Opposition mit Herz für Umwelt und Ort ist die Perchtoldsdorfer Bürgerliste.


Bau-Horror geht weiter - Baubeginn in Beatrixgasse 1

Wir erinnern uns: Drei Tage nach der schwarzen Wahlschlappe hatte die ÖVP nichts Besseres zu tun, als in einer Gemeindevorstandssitzung, noch in der alten Zusammensetzung mit großer ÖVP-Mehrheit, die Berufungen von Anrainern gegen zwei umstrittene Bauprojekte (Walzengasse und Hochstraße) abzuweisen. Somit kann zu bauen begonnen werden, weitere Rechtsmittel haben keine aufschiebende Wirkung.
Auch in der Corona-Krise wird fleißig weiter gebaut: In der Beatrixgasse sind acht Wohneinheiten geplant. Dieses Projekt mit 90% Bebauungsdichte wurde wenige Tage vor Beschluss der Bausperre mit maximal sechs Wohneinheiten eingereicht - es wäre ganz leicht zu verhindern gewesen: Drei (!) Verbesserungsaufträge wurden erteilt - warum wurde es von unserem Bürgermeister nicht wie in der Bauordnung vorgesehen schon nach dem ersten abgewiesen? Die Prüfung durch einen externen Gutachter hat die Kosten weiter verteuert; die Wohnungen mit einem Preis von ca € 6.000 pro Quadratmeter werden wohl nur schwer einen Käufer finden.

Unser schon oft wiederholtes Angebot, dass wir uns zum Wohle von Perchtoldsdorfer im Sinne von Ortsbildbewahrung und Klimaschutz jedes Bauvorhaben gemeinsam, parteiübergreifend ansehen sollten, wurde bisher immer wieder rigoros abgeschmettert. Offenbar soll ganz Perchtoldsdorf der Bau- & Betonlobby geopfert werden.

 

Wenn Sie dieser Politik eine klare Absage erteilen wollen, dann stärken Sie eine konstruktive Opposition mit Ihrer Stimme für die Perchtoldsdorfer Bürgerliste! Aktuell ist die Austragung der Wahlwiederholung für den 26.04.2020 angesetzt.

 

Und nebenbei bemerkt: Angesichts der aktuellen Regierungsbeschlüsse zur Vermeidung einer weiteren Verbreitung von Corona - wer schützt die Bauarbeiter?

Mit gebrochenem Herzen geben wir Nachricht vom Ableben unserer Gründerin, Mentorin und Mutter: Herta Kunerth

Hier geht es zum Nachruf in der NÖN.

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101 Jahre alt - Perchtoldsdorfer Bürgerl
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Älteste Kandidatin_ Mit 101 Jahren bei d
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Älteste Kandidatin bei Wahlen ist 101 Ja
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Herta Kunerth_ Die 101-Jährige, die die
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Das nächste Baum-Massaker - Klimaschutz als Marketing-Schmäh

"Baumpflege" in Perchtoldsdorf: Erst fällen, dann begutachten. Baumschutz ist Klimaschutz, doch was helfen „Klimagemeinde“ und „Klimamanifest“ und das jüngst in Lebens gerufene „Klimavolksbegehren“, wenn nichts umgesetzt wird?

Gemeindeeigene Bäume und Büsche werden immer noch sehr achtlos behandelt, zur falschen Zeit geschnitten, verstümmelt oder sinnlos gefällt. So geschehen kürzlich am Rain (siehe Fotos unten).

 

Ohne ersichtlichen Grund wurde dort kürzlich ein Baum-Massaker veranstaltet und wurden mehrere Eschen halbiert. Nachdem es große Aufregung gab, ließ der Bürgermeister im Nachhinein eine Expertise erstellen, wobei rauskam, dass alles in Ordnung war und die Bäume (die schon weg waren) ohnehin bald gestorben wären und vermutlich nicht standsicher waren.

 

Dem widerspricht ein zertifizierter Perchtoldsdorfer Baumpfleger:

„Eine Beeinträchtigung der Standsicherheit der betreffenden Bäume kann aus allen vorliegenden Fakten, Bildern und auch meinem Lokalaugenschein definitiv nicht abgeleitet werden. Die Maßnahmen widersprechen drastisch den Anforderungen an eine Moderne Baumpflege. Die ÖNORM L1122 gibt hierzu sehr detailliert Anweisungen, wie mit Bäumen im öffentlichen Raum mit all Ihren Einschränkungen und Besonderheiten umzugehen ist. Die vorgenommenen Maßnahmen können im Rahmen dieser Vorgaben nicht erklärt werden. Es muss ein Ende haben, dass im Bereich des öffentlichen Grüns von der Planung, der Konzeption bis zur Durchführung sämtlicher Maßnahmen in Perchtoldsdorf schlichtweg auf qualifiziertes Personal verzichtet wird. Baumpflege kann nur durch ausgebildete Baumpfleger fachlich adäquat durchgeführt werden, die notwendigen Stellen sind zu schaffen, wie es in unzähligen anderen Gemeinden auch möglich ist. Was hier in Perchtoldsdorf in der jüngsten Vergangenheit und in der Gegenwart geschieht, ist durch den strikten Verzicht auf qualifiziertes Personal bewusst dilettantisch bis illegal (im Falle der Beauftragung einer gewerblich nicht zur Baumpflege berechtigten Firma mit Baumpflegemaßnahmen an Gemeinde Bäumen).“

 

Unsere Forderungen: Jede geplante Fällung aber auch eine Rodung von Büschen ist im Landwirtschaftsausschuss zu besprechen. Es muss verpflichtend eine Begehung von einem Fachmann durchgeführt werden. Anschließend ist ein Maßnahmenkatalog zu erstellen und die getreue Durchführung zu beaufsichtigen.

 

Retten wir die Bäume und Büsche – sie sind wertvoll und wichtig!


Entgegnung zur verzerrenden Aussendung unseres BGM

In den letzten Wochen wurden die Perchtoldsdorfer Haushalte wiederholt mit Post von unserem Noch-Bürgermeister beglückt. Da fanden sich Kalender, Stimmzettel mit Namensaufdruck, Wahlinformationen (interessanterweise auch namentlich an Kinder und somit an noch nicht Wahlberechtigte adressiert) sowie eine Art schriftlicher Leistungsschau ein. Offenbar wurde das noch vor wenigen Wochen von der ÖVP im Paarlauf mit den Grünen vollmundig verkündete Klimaschutzmanifest für die Dauer des Wahlkampfes ausgesetzt.

 

Erwähnter Bericht ist zwar mit "Wahrheit" übertitelt, streut aber den Perchtolsdorfer WählerInnen Sand in die Augen (im Getriebe ist er nach jahrelanger schwarzer Alleinherrschaft schon ohnehin). Oppositionelle Arbeit wird in Bausch und Bogen verunglimpft und gar als falsch diskreditiert. Politische Mitbewerber seien nur auf einen Zug aufgesprungen - verschwiegen wird natürlich, wie oft gute Ideen und konstruktive Kritik auch von unserer Seite unter die Räder der einseitigen Abstimmungsmaschinerie der dominierenden Einheitsbrei-Partei gekommen sind.

 

Der Zug der ÖVP produziert nur heiße Luft! Am 26.01.2020 ist hoffentlich Endstation für eine derartige an uns BürgerInnen vorbeigehende Politik. Genug herumgeschustert - Wende jetzt!


Wir haben uns die Mühe gemacht, den schwarzen Wahlschmonzetten Fakten gegenüber zu stellen, die "Wahrheit" zu vervollständigen. Viel Spaß beim Lesen!


Offener Brief als Antwort auf die ÖVP-Aussendung

Liebe VP Perchtoldsdorf,

 

Ich will jetzt nicht auf alle Punkte eingehen, aber auf diesen:

"Tatsächlich hat Martin Schuster vor einige Jahren im Land eine Bebauungsdichte von maximal 2 Wohneinheiten im Perchtoldsdorfer Ortszentrum im Landtag durchgesetzt."

 

In diesem kurzem Satz sind drei gravierende Fehler:

1) es geht nicht um "Bebauungsdichte"

2) es geht nicht ums Ortszentrum

3) der Landtag macht keine Ortsplanung

 

Tatsächlich war es so, dass die Perchtoldsdorfer Bürgerliste am 14.12 2004 eine Dringlichkeitsantrag stellte mit dem Zweck, im Bauland Wohngebiet nur mehr maximal 2 Wohneinheiten pro Parzelle zu ermöglichen. Da die Wahl vor der Tür stand, hat die ÖVP nach einigen Anlaufschwierigkeiten einen gleichlautenden Antrag gestellt, der dann einstimmig beschlossen wurde. Da es für eine derartige Regelung keine Gesetzesgrundlage gab, hat Martin Schuster im Landtag erreicht, dass das NÖ-Raumordnungsgesetz entsprechend geändert und den Gemeinden die Möglichkeit gegeben wurde, die Festlegung "maximal 2 Wohneinheiten" im Flächenwidmungsplan im Bauland-Wohngebiet zu verordnen.

 

Das hat 1) nichts mit "Bebauungsdichte", 2) nichts mit "Ortszentrum"  3) nichts mit einem Eingriff des Landtages in die Ortsplanung zu tun.

 

Falls diese Aussendung von einem ÖVP-Gemeinderat geschrieben wurde, stellt sich die Frage, ob derartige Dinge spurlos an ihm vorübergegangen sind. Die Festlegung maximal 2 Wohneinheiten im Bauland Wohngebiet haben wir schon seit ca 15 Jahre und im Ortszentrum bzw Bauland Kerngebiet haben wir seit März 2018 eine Bausperre, die maximal 6 Wohneinheiten vorsieht. Hat sich das bei euren Mandataren noch nicht herumgesprochen? Derartig ahnungslose Menschen beschließen dann Flächenwidmungs- und Bebauungsplanänderung ohne offenbar zu wissen, um was es überhaupt geht.

 

Kein Wunder, dass es in Pdorf so zugeht!

 

Liebe Grüße

Gabriele Wladyka


Interview mit Spitzenkandidatin Gabriele Wladyka

 Über Einsatz, Motivation und ihren ersten Antrag im Gemeinderat - Wiederbegrünung des Burgvorplatzes hier und hier.

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PBL Bürgerliste - Gabriele Wladyka im In
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Marktplatz - wir sorgen für Bürgerbeteiligung - Ihre Stimme ist wichtig

Da das Marktplatzprojekt, wie es aussieht, doch weiterverfolgt werden soll, das Echo auf unsere Aussendungen sehr groß ist, aber der derzeit herrschenden Partei Perchtoldsdorf und die BürgerInnen offenbar egal sind, sie sogar im Verband mit den Grünen den Schuldenberg (aktueller Stand: 55 Millionen) noch weiter erhöhen, werden wir nun aktiv und sammeln Unterschriften - und haben bereist über 600 UnterstützerInnen - herzlichen Dank, wir machen weiter!

 

Die BürgerInnen wurden bisher nicht einbezogen. Trotzdem: Es gab eine "Machbarkeitsstudie" und einen "Ideenwettbewerb" mit einem Siegerprojekt (Kosten 57.000 Euro). So wird das auch in der Perchtoldsdorfer Rundschau im Dezember 2019 vorgestellt; zu lesen ist, “dass es als Grundlage für weitere Planungen dienen soll" und ein "Kompass für die Zukunft" sei.

 

Wenn man sich die Darstellung anschaut, ist das eher eine "gefährliche Drohung". Nicht nur, dass es vermutlich mindestens 3 Millionen Euro kosten wird (und somit deutlich teurer ist, als bisher offen gelegt), es passt auch in keiner Weise zu den historischen Gebäuden am Marktplatz: Vor der Pfarre soll eine "Stadtlounge" entstehen mit eckigen Betonblumenkisten, gefüllt mit Kies, umrandet mit Sitzbrettern ohne Lehne.

 

Über die "Lesezone" mit den "modernen Wasserspielen" hat der Bürgermeister in der Rundschau wohlweislich kein Wort mehr verloren: Als nämlich über Facebook bekannt wurde, dass Martin Schuster bereit ist, den Leonhardibrunnen zu opfern - unser Archivar Dr. Georg Gatscher-Riedl wollte dies mittels Anketten verhindern - war Feuer am Dach, musste dann schnell zurück gerudert werden.

 

Übrigens: Eine Begegnungszone zur Verkehrsberuhigung mit einer Beschränkung auf 20 km/h, dazu braucht man nicht teuer die Gehsteige abbauen, den Bodenbelag austauschen, die Fahrbahn mit Betonplatten bedecken, dazu reicht ein einfache, deutlich günstigere - und im Einklang mit unserem Klimaschutzmanifest CO2-neutrale - Beschilderung völlig aus.

 

Ident zur Unterschriftenliste haben wir auch eine online-Petition vorbereitet (hier).

 

In unserer nächsten Bürgerlisten-Zeitung, die nach Weihnachten an jeden Haushalt geht, wird die Unterschriftenliste abgedruckt sein, gesammelt wird aber jetzt auch schon. Sie haben aber auch die Möglichkeit, nachstehendes PDF auszudrucken, zu unterschreiben und an uns zu schicken:

Gabriele Wladyka, Kunigundbergstraße 11, 2380 Perchtoldsdorf

 

Bitte um Ihre Unterstützung! Gemeinsam für ein lebens- und liebenswertes Perchtoldsdorf! Stopp der Schuldenpolitik! Schluss mit Intransparenz! Wende 2020!

Download
Unterschriftenliste Marktplatz.pdf
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Und hier unsere aktuellen Flyer

Dezember 2019 mit den Themen: Marktplatz-Unterschriftenaktion, Schwarz-Grüne Schuldenpolitik, Wahl 2020

November 2019 mit den Themen: teures Chaos bei Begegnungszone & Schulden ohne Ende

September 2019 mit den Themen: Baum-Mord bei Hofer erfolgreich gestoppt & Kampf gegen Bau und Beton

Mai 2019 mit den Themen: Rettet die Bäume - Bäume statt Hofer-Neubau

April 2019 mit den Themen: Rechnungshofbericht als Ohrfeige für Verschwendung und Intransparenz sowie Bausperre durchgesetzt - Tigerwurth-Liegenschaft gerettet


Dafür setzen wir uns ein

Für UNSERE MitbürgerInnen:

Mitspracherecht bei Gestaltung und Verkehr

bedarfsorientierte Nahversorgung statt Konzern-Ödnis

Integration statt reflexartiger Ausgrenzung

Dorfdialog statt Monolog

Für UNSER Perchtoldsdorf:

Wahrung des Dorfcharakters

sanfte Weiterentwicklung statt Vorstadtghetto

Kontrollinstanz gegen Bauspekulanten

Transparenz statt Proporz



"Politik ist im besten Fall der Versuch, das Miteinander so zu gestalten, dass alle ihre Möglichkeiten entfalten können, ohne anderen damit zu schaden." (Winston Churchill)


Das sagen unsere UnterstützerInnen

 

Ich werde die Bürgerliste wählen, da ich gegen die noch immer stattfindende "Verschandelung" und Zubetonierung von Perchtoldsdorf bin (siehe zB Sonnbergstraße und Walzengasse).

(Dr. Gerhard Siegl)

 

Ich wähle die Bürgerliste, weil sie uns sehr geholfen hat, gegen ein Großbauunternehmen zu unterstützen, das dadurch nicht zustande kam. Generell ist Frau Wladyka immer bereit, zu helfen und zu unterstützen, wenn man sich an sie wendet. Dafür großen Dank, dies neben der Vollerwerbstätigkeit. Alles Gute, liebe Gabi, und viele Stimmen bei der nächsten Wahl!

(Dr. Silvia Wogritsch)

 

Ich werde sicher die P-dorfer Bürgerliste wählen, da ich der Meinung bin ,dass sie die einzige Opposition in Pdorf ist.

(Dr. H. Machacek, Abg.NÖ Landtag a.D)

 

Ich wähle die Bürgerliste, damit die wenigen Grünflächen erhalten bleiben und damit keine weiteren Großbauten entstehen.

(Hanna Holper)

 

Ich bin gebürtige Perchtoldsdorferin und wähle deshalb die Bürgerliste, weil ich mir erhoffe, dass dadurch im Bauamt mehr Transparenz entsteht und Perchtoldsdorf nicht total zubetoniert wird!

(Gerlinde Schmitt)

 

Wie Perchtoldsdorf heute aussieht. Ich lebe seit über 40 Jahren hier. Alles wird zugebaut mit peinlich hässlichen "Schrott- Boxen" um sehr viel Geld. Geld regiert die Welt! Die Bürgerliste weist immer wieder auf unsaubere Handhabungen hin, sonst würde man gar nichts erfahren. Immerhin gelang es der Bürgerliste bei einer Bekannten bei der Essigfabrik, dass ein Stockwerk tiefer gebaut werden musste. Sonst hätte die nie mehr die Sonne gesehen. Also schon wichtig, die Bürgerliste!!!

(Inge Trauth)

 

Ich wähle die  Bürgerliste sicher und tue dies auch kund. Wer sonst kümmert sich um die Erhaltung unseres schönen Perchtoldsdorfs und bekämpft die Zerstörung historischer Bausubstanz bzw. die Errichtung grauslicher Neubauten. Ich bin auch autorisiert, für meinen Mann und meine Tochter kundzutun, dass sie ebenfalls die Bürgerliste wählen werden. Demnach sind wir drei:

(Dr. Monika Wolfschütz, Rudolf Wolfschütz, MMag. Anna Millauer) 

 

Hallo Perchtoldsdorfer Bürgerliste, Ihr seid für mich seit Jahren der einzige Verein in diesem Gemeinderat, von dem ich mehr erfahre, als das Eigenlob des Bürgermeister in der Perchtoldsdorfer Rundschau! Und auch anscheinend noch immer der einzige, der die Aufgaben einer politischen Opposition wahrnimmt! Denn von den anderen Vereinen, die eigentlich eine Opposition zur regierenden ÖVP bilden sollten, höre ich kaum etwas, das zu dieser Rolle passt. Nur die SPÖ ist in den letzten Monaten auf die Idee gekommen, ab und zu kritisch von den Gemeinderats-Sitzungen zu berichten. Also meine Stimme bekommt Ihr wieder. Liebe Grüsse.

(Erich Kohlenberger)

 

Ich wähle die Bürgerliste, weil sie meine Interessen für den Ort sehr gut kontrollieren.

(Michael Knauerhase)

 

Ich wähle die Bürgerliste weil ich sie mag !!!

(Kurt Schulmeister)

 

Fr. Wladyka hat meinen Bekannten in Perchtoldsdorf einmal sehr geholfen. Auf dem Nebengrundstück konnte, mit ihrer Hilfe, ein großer Bau verhindert werden. Als wir vor einigen Jahren in ähnlicher Situation waren, erinnerte ich mich daran. Meiner Mutter drohte auf dem unverbauten Nachbargrundstück ein riesiger Bau mit 4 Geschoßen und 11 Wohneinheiten. Die Baubehörde hatte bereits grünes Licht gegeben, alles kontrolliert und für in Ordnung befunden. Doch auf Grund unseres Einspruches und mit Unterstützung von Fr. Wladyka und ihrer fundierten Kenntnis der Bauordnung wurde diesem stattgegeben. Seit dem steht – glücklicherweise – das Grundstück noch immer unverbaut. Fr. Wladyka hat uns in diesem Prozess großartig unterstützt und unsere Dankbarkeit drückt sich dadurch aus, dass wir auch seit dem die Bürgerliste wählen. Weil wir glücklich sind, dass es solche Idealisten wie sie gibt, die so viel auf sich nehmen, um der Verschandelung unseres Ortes Einhalt zu gebieten. (Es gibt ohnehin schon viel zu viele „Kistenhäuser“, die nicht in unseren Ort passen!)

(Erna Daxer)

 

Etwa im Jahr 2000 war geplant auf einem großen Nachbargrundstück von mir im Sonnbergviertel ca. zehn Einfamilienhäuser zu errichten. Danach hätten es weniger Einfamilienhäuser werden sollen, dafür aber zwei Wohnblocks. Der große Streitpunkt damals war die sog. hintere Baufluchtlinie. Frau Dr. Hertha Kunerth hat mir während meines langen Bemühens dieses Vorhaben zu verhindern, in unermüdlicher Weise dabei geholfen. Das werde ich ihr nie vergessen. Geworden sind es letztlich 3 Einfamilienhäuser – mit dieser Lösung waren und sind alle Anrainer sehr zufrieden.

(Dr. Norbert Artaker)