Konstituierende Gemeinderatssitzung am 01.07.2020 in der Burg

Zum Glück hat die SPÖ doch keinen Einspruch gegen das Ergebnis der Wiederholung der Gemeinderatswahl gemacht und daher kann planmäßig die konstituierenden Sitzung am 1. Juli 2020 stattfinden. Ort: Burg Festsaal, Zeit: 18.30 Davor um 17.30 findet in der Pfarrkirche St. Augustin ein ökumenischer Wortgottesdienst statt.

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Großer Erfolg - Danke für Ihre Stimme! - ÖVP verliert Absolute

Liebe MitbürgerInnen,

 

es bleibt dabei - wie schon im Jänner so auch bei der Wiederholung im Juni konnte sich die Bürgerliste von 2 auf 5 Mandate steigern, ganz herzlichen Dank dafür an unsere WählerInnen!

 

Die ÖVP verliert ihre Absolute, es wurde der jahrzehntelangen Betonier- und Schuldenpolitik neuerlich eine klare Absage erteilt. Wann kommt der Rücktritt?

 

Wir als Bürgerliste, die wir keine Parlaments-Partei im Hintergrund haben, mussten uns jede Stimme durch eigene Leistung verdienen, unsere unermüdliche Arbeit wurde letztendlich belohnt.

 

Durch dieses tolle Ergebnis gestärkt sind wir bereit, Verantwortung zu übernehmen und streben ein Referat für Ortsentwicklung an. Flächenwidmungs- und Bebauungsplan sollten zukünftig der Bürgerliste obliegen, da wir das im Hintergrund schon die ganze Zeit gegen heftigen Widerstand der ÖVP vorangetrieben haben. Zudem werden wir mitreden, wo es um unser Geld geht.

 

Der schwarze Wahlslogan lautete "Diese Zeit braucht Erfahrung"; sie als WählerInnen haben entschieden: "Wir haben genug erfahren. Diese Zeit braucht Veränderung." Verbessern wir Perchtoldsdorf!


06.06.2020 - Kommen Sie zu unserem Info-Stand am Marktplatz

An den kommen drei Samstagen - 23.05., 30.05., 06.06. - können Sie uns von 9:00 bis 11:00 Uhr an unserem Stand am Marktplatz treffen, sich mit uns austauschen, Ihre Anregungen vorbringen. Es liegen unsere Flyer auf sowie die Bücher der Gründerin der Perchtoldsdorfer Bürgerliste, Dr. Herta Kunerth über ihre Erlebnisse im Gemeinderat. Als kleines Geschenk gibt es selbst gemachten Hollundersirup - solange der Vorrat reicht. Um 11:00 Uhr laden wir Sie gerne auf ein gutes Achterl beim Weinrat ein. 

 

Schauen Sie vorbei, reden Sie mit uns - es geht um unsere Zukunft, um unser Perchtoldsdorf - es wurde viel zu lange herumgeschustert! Bodenversiegelung, Bausünden und Finanzdesaster sind die Folgen einer jahrelangen ÖVP-Politik, die Machterhalt und Eigeninteresse vor Bürgerwohl stellt! Damit muss jetzt Schluss sein! Eine Stimme für die Perchtoldsdorfer Bürgerliste ist eine Stimme für Perchtoldsdorf!


ÖVP - Maske ab - Scherm auf

Liebe PerchtoldsdorferInnen,

 

Ende der Woche erhielten die GemeinderätInnen eine Mail mit drei Anträgen mit der Bitte, man möge diesen schriftlich zustimmen: Die ÖVP will mittels Umlaufbeschluss eine zweijährige Tilgungsunterbrechung erwirken.

 

Vorweg: Wir erteilen diesem Ansinnen eine klare Absage. Wir fordern eine öffentliche Gemeinderatssitzung zu diesem hoch brisanten Thema, denn Sie haben ein Recht darauf zu erfahren, was mit Ihrem Geld passiert, wie es um unsere Zukunft wirklich bestellt ist, was quasi hinter den Kulissen hier auf die Schnelle mittels der noch vorherrschenden schwarzen Mehrheit durch gewunken werden soll. Transparent geht anders.

 

In Anlehnung an die Aussendungen des derzeitigen Bürgermeisters reden wir hier Klartext:

 

Klartext 1: Worum geht es? - Mit den Anträgen soll eine Tilgungsunterbrechung von 24 (!) Monaten erwirkt werden. Weil also die Gemeinde kein Geld mehr hat (und das nicht nur erst seit Corona, wie man uns weismachen will), soll die Bedienung der Darlehen ausgesetzt werden - für satte zwei Jahre. Mein Vorschlag: Gehen wir alle doch gleich morgen zur Bank unseres Vertrauens und sagen den Beratern: "Verzeihung, ich zahle jetzt mal zwei Jahre nichts zurück, sie wissen schon, es ist wegen des Virus." Wird wohl nicht funktionieren. Zudem: wer seine Raten nicht zahlt, spart nicht, sondern verschiebt seine Schulden weiter in die Zukunft. Schlittert die Gemeinde in die Zahlungsunfähigkeit?

 

Klartext 2: Hier geht es nicht um privates, sondern um unser aller Geld. Daher: Warum bitte diskutiert man das Ansinnen der Anträge nicht in einer öffentlichen Gemeinderatssitzung? Eine Einberufung wäre möglich, die Sitzung kann auch online abgehalten werden (wie schon geschehen). Warum will man das nicht? Wie lange noch will die ÖVP die BürgerInnen im Unklaren über das von ihr verschuldete Finanzdesaster lassen? Es bleibt dabei: Die ÖVP hat aus der jahrelangen Kritik seitens der Opposition und auch aus der Rüge des Rechnungshofes nichts gelernt. Es wird weiter herumlaviert, statt transparent agiert.

 

Klartext 3: Die Politik der ÖVP ist eine Schuldenpolitik. In der Zeit ihrer Regentschaft haben sich Schulden von fast 18 Millionen und Haftungen von über 35 Millionen angehäuft, wurde mit unserem Geld mit Wertpapieren spekuliert, wurde unser Tafelsilber - gemeinde eigene Wohnungen - verschleudert, wurde teuer umgebaut (zB Kostenexplosion bei Amtshaus und Bahnbrücke), wurden Posten in der Gemeinde nicht nur mit fürstlichen Gehältern versehen (Steigerung der Personalkosten von 2018 auf 2019 um acht Prozent), sondern auch doppelt besetzt.

 

Klartext 4: Der Rechnungshof fand in seinem Bericht 2019 für ein derartiges Gebaren klare Worte: großzügig, unwirtschaftlich

 

Klartext 5: Das Nicht-Umsetzen der Marktplatz-Umgestaltung ist entgegen der Darstellung der aufwendig gestalteten türkisen Flyer kein Sparprojekt, ist auch nicht der Corona-Krise geschuldet, sondern das ganze war schon immer ein unnötiges, nicht leistbares Luxus-Projekt. Am Schuldenberg ist nicht Corona schuld - eine Aufklärung über die finanzielle Situation bleibt die ÖVP den PerchtoldsdorferInnen einmal mehr schuldig.

 

Klartext 6: Wenn die PR-Schreiber des aktuellen Bürgermeisters das Aussetzen der Rückzahlungen allen Ernstes mit den Grundsätzen eines ordentlichen Kaufmannes rechtfertigen wollen, dann sei ihnen gesagt: Ein ordentlicher Kaufmann setzt alles daran, erst gar keine Schulden zu machen! Ein ordentlicher Kaufmann verschleudert seine Reserven nicht! Ein ordentlicher Kaufmann agiert transparent! Das ist ordentlich! Alles andere ist unordentlich. Die ÖVP taugt als Kaufmann nichts - der Kassastand wies mit Mitte April ein Minus von € 1,6 Millionen aus, das Hauptkonto etwas mehr.

 

Zusammenfassend: Wenige Tage vor der Wahl offenbart die ÖVP einmal mehr ihr wahres Gesicht. Die Maske ist ab - den Scherm haben wir auf.

 

Sie haben es in der Hand: Erteilen Sie dieser Chaos-Politik am 07.06.2020 mit einer Stimme für die Perchtoldsdorfer Bürgerliste eine klare Absage! Ihre Stimme für die Perchtoldsdorfer Bürgerliste ist eine Stimme für unsere Zukunft - gestalten statt verwalten!

Denn: Es wurde viel zu lange herum geschustert.

 

PS: Laut der aktuellen Ausgabe der NÖN soll der langjährige Amtsdirektor von Perchtoldsdorf nun doch in Pension gehen. Wird das gut gehen? Die ÖVP hat die Doppelbesetzung des - auch gehaltstechnisch - Spitzenposten stets mit dem Hinweis auf eine notwendig lange Einarbeitungszeit argumentiert. Ist der Nachfolger also jetzt schon deutlich vor der Zeit ausgelernt? Und wenn der Bürgermeister das als Erfolg feiert - gleich an dieser Stelle sei festgehalten: nein, ist es ganz und gar nicht. Er kommt damit nur endlich der Empfehlung Nummer 6 nach (von 58) aus dem seit 2019 vorliegenden Rechnungshofbericht.


Interview mit PBL-Chefin Gabriele Wladyka


Unsere Mai-Aussendung zur Wahl am 07.06.2020


Wir leben in einer Zeit von Lock-down und Shut-up

Früher hat man Menschen, die sich ständig die Hände wuschen, Türschnallen und alles, was sie sonst anfassten, desinfizierten oder die mit Mundschutz durch die Gegend liefen (bekanntestes Beispiel Michael Jackson) als seltsam angesehen.

 

Heute werden uns diese "Zwangsneurosen" staatlich verordnet! Diese Regierung - allen voran der Bundeskanzler - treibt bewusst ein Spiel mit der Angst. Kritik wird als Verschwörungstheorie abgetan, Kritiker selbst als Lebensgefährder verunglimpft. Kurz pflegt eine Rhetorik der Ausgrenzung, des Terrors. Der Koalitionspartner duldet. Der Bundespräsident schweigt.

 

Damit wir uns richtig verstehen: Wir verharmlosen nicht eine Krankheit, sondern wir wehren uns gegen kranke Bestimmungen einer autoritären Regierung. Wenn man sich zum Beispiel die Vorschriften für das Aufsperren der Gastronomie so ansieht, fragt man sich schon, was im Beraterstab unserer K & K (Kurz und Kogler) Regierungsmannschaft so abgeht.

 

Wenn man bei einem Buffet zugreifen will, muss man vorher die Hände desinfizieren und dann noch Wegwerfhandschuhe anziehen. Tische und Stühle müssen nach jedem Gast desinfiziert werden, Salz etc darf nicht mehr am Tisch stehen, Kellner müssen Mundschutz tragen, ebenso die Gäste, wenn sie durchs Lokal gegen. Mehr als vier Personen dürfen nicht an einem Tisch sitzen, Tische müssen in weiter Entfernung stehen. Die Polizei wird viel zu tun haben, man kann gespannt sein, wie hoch die Strafe ist, wenn sich mal eine fünfte Person dazusetzt! Vielleicht darf man zum Heurigen bald nur mehr mit Immunitätsausweis (kein Scherz - selbst die WHO warnt davor).

 

Aber: es geht schließlich "um Menschenleben", ohne diese Vorschrifte hätten wir bald "italienische Zustände", 100.000 Tote und die Spitäler würden kollabieren. Ist das so? Welche Zahlen und Fakten gibt es dazu? Unsere Spitäler sind halb leer und es wurden sogar Corona-Patienten aus anderen Ländern eingeflogen. Wir erleben die Stunde des Fake-Leadership (nzz)Ginge es den Regierenden bei uns und anderswo wirklich um Menschenleben, so hätten sie doch zB wohl schon längst etwas gegen die Luftverschmutzung getan: Jahr für Jahr verursacht sie weltweit 4.500.000 vorzeitige Todesfälle.   

 

Dass Mundschutzmasken nicht schützen, das sagt sogar der gern zitierte Prof. Drosden vom Robert Koch Institut. Sie sind also mehr eine "Bekleidungsvorschrift", ein Symbol der Unterwerfung. Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hält eine gesetzliche Maskenpflicht sogar für falsch. Aber wahrscheinlich ist auch er kein richtiger Experte, denn die hat nach eigener Aussage nur Herr Kurz (der übrigens am 08.03.2020 das Tragen von Masken als absolut falsch bezeichnet hat). Da macht es schon mehr Sinn, dass sogar Kinder in der Schulpause mit Maske herumlaufen müssen - eine wissenschaftliche Grundlage dafür gibt es nicht, Warnungen vor nicht absehbaren Folgen werden ignoriert. Selbst Franz Allerberger, immerhin Leiter der Abteilung Öffentliche Gesundheit der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES), hadert mit der Maskenpflicht. Und ob eine Impfung das Problem löst (und vor allem - was tun wir, wenn nächstes Jahr eine neue Variante kommt?), da haben selbst honorige Ärzte ihre Zweifel.

 

Früher war das Totschlagargument immer "Es geht um Arbeitsplätze". Aber um die geht es offenbar nicht mehr, denn 600.000 Arbeitslose sowie 1 Million in Kurzarbeit lassen auf eine kaum bewältigbare Krisensituation schließen, die in Zukunft mehr Menschenleben fordern könnte als ein Virus, denn es ist ein Fakt, dass eine prekäre Arbeitssituation die Lebenserwartung der Betroffenen verkürzt.

 

Wir werden hinters Licht geführt, werden in eine neue Normalität getrieben von einem Marshall ohne Plan (Falter), in eine Zukunft ohne Kultur, wo die Verfassung bloß eine juristische Spitzfindigkeit ist, wo die Versammlungsfreiheit eingeschränkt wird. Diese Entrechtung des Volkes erleben wir ua auch in Deutschland und in Ungarn (hier sogar mit Duldung der EU). Im Hintergrund werken ungenannte Experten am Wiederaufbau von Österreich, lässt Kurz sich als Erlöser feiern, der - nach seiner desaströsen ersten Amtsperiode - wie Phönix seiner Asche entsteigt. Was er nicht sieht: Er mag zwar einen Höhenflug jetzt haben, aber die Asche, das sind die Wirtschaftstreibenden, sind die Österreicherinnen und Österreicher.

 

Aber Hauptsache man erlaubt uns wieder das Golf spielen ...

 

Die Hoffnung, dass Geschäfte, Heurigen, Wirtshäuser nach dem 13. April wieder aufsperren, dürfte sich nicht erfüllen. Die angekündigte "unbürokratische Soforthilfe" durch die Wirtschaftskammer hat sich für viele als Flop erwiesen. Wie soll man mit 500 oder 1000 Euro im Monat überleben? Es braucht eine unbürokratische Soforthilfe für Gewerbetreibende!

 

Winzer schauen überhaupt durch die Finger, da sie meist zwei Sozialversicherungen haben und damit die Kriterien nicht erfüllen. Seltsamerweise ist laut Bundeskanzler Kurz angedacht, die Baumärkte zu öffnen, die haben offenbar eine gute Lobby, Gärtner, die auch Pflanzen verkaufen, haben dieses Privileg leider nicht.

 

Die Bürgerliste fordert unbürokratische Soforthilfe für Gewerbetreibende durch die Gemeinde! Im Budget finden sich Geldmittel für verschiedene Vorhaben, die man durchaus aufschieben könnte. Denn was gibt es Wichtigeres, als jetzt unsere Wirtschaft und unsere Heurigen zu retten.

 

Hier noch ein guter Tipp für alle Gewebetreibenden, die zusperren mussten und nun mit Almosen von der WKO (500 bzw 1000 Euro) abgespeist werden sollen. Sie mögen innerhalb von sechs Wochen nach Beendigung der Maßnahmen ihre finanziellen Schaden geltend machen. Denn dieses Gesetze, das vollen Schadenersatz für die Gewebetreibenden vorsieht, wurde von der Regierung durch eine Covid 19 Verordnung ausgehebelt, was vermutlich für dem Höchstgericht nicht halten wird.

 

Interessant die kritischen Worte eines Virologen im ZDF.

 

Örtliche Lieferservices und weitere Informationen.


Trauriger Rekord - Österreich bei Verbauung Europameister

"Ewig droht der Baggerzahn" - so der Augen öffnende Artikel. Was macht die derzeit noch herrschende Partei? Sie steckt den Kopf in den (Bau-)Sand. Jährlich wird eine Fläche so groß wie Eisenstadt verbaut! Die einzige Opposition mit Herz für Umwelt und Ort ist die Perchtoldsdorfer Bürgerliste. Daher Ihre Stimme für unser aller Zukunft am 07.06.2020.


Bürgerlisten-Heuriger abgesagt - bleiben Sie gesund

Der Wahltermin 26.4. 2020 wird nicht stattfinden, die Wahl wurde auf unbestimmte Zeit verschoben.

 

Das hat zur Folge, dass der alte Gemeinderat weitermacht, mit jener großen ÖVP-Mehrheit, die von den PerchtoldsdoferInnen abgewählt wurde. Die ÖVP darf sich derweil über zusätzliche € 4140,-- monatlich erfreuen (zwei Vorstandsmitglieder, zwei Gemeinderäte), die sie sonst nicht mehr hätten. Der Bürgerliste entgehen dafür monatlich € 2440,--, die ihr zustehen würden.

 

Derzeit ist sowieso alles blockiert. Unseren Bürgerlisten-Heurigen, den wir für 23.4.2020 geplant hatten, müssen wir leider absagen. Doch was ist das alles gegen jene Sorgen, die viele, vor allem Kleinbetriebe derzeit haben. Soforthilfe gibt es keine, die Wirtschaftskammer muss noch alles ausformulieren. Außerdem wird der Verdienstentgang, im Gegensatz zur früheren Gesetzeslage, nicht ersetzt. Mieten müssen die Geschäftsleute gemäß § 1104 ABGB allerdings jetzt nicht zahlen, was wiederum aber die Vermieter trifft. (Die Perchtoldsdorfer Bürgerliste unterstützt ua einen lokalen Betrieb).

 

Zigtausende Arbeitsplätze werden verloren gehen und eine große Wirtschaftskrise sowie ein Finanzcrash stehen wohl bevor. Abgesehen davon wird gerade ein gewaltiger Überwachungsmechanismus installiert, wo zu fürchten ist, dass der nicht nach der Corona-Krise abgeschafft wird.

 

Doch das Positive sollte man auch sehen, es wird weniger geflogen, die Luft ist sauberer, es wird die Regionalität wieder gewürdigt. Bleiben sie gesund, das ist das Wichtigste!


Informationen zur Corona-Pandemie


Bau-Horror geht weiter - Baubeginn in Beatrixgasse 1

Wir erinnern uns: Drei Tage nach der schwarzen Wahlschlappe hatte die ÖVP nichts Besseres zu tun, als in einer Gemeindevorstandssitzung, noch in der alten Zusammensetzung mit großer ÖVP-Mehrheit, die Berufungen von Anrainern gegen zwei umstrittene Bauprojekte (Walzengasse und Hochstraße) abzuweisen. Somit kann zu bauen begonnen werden, weitere Rechtsmittel haben keine aufschiebende Wirkung.
Auch in der Corona-Krise wird fleißig weiter gebaut: In der Beatrixgasse sind acht Wohneinheiten geplant. Dieses Projekt mit 90% Bebauungsdichte wurde wenige Tage vor Beschluss der Bausperre mit maximal sechs Wohneinheiten eingereicht - es wäre ganz leicht zu verhindern gewesen: Drei (!) Verbesserungsaufträge wurden erteilt - warum wurde es von unserem Bürgermeister nicht wie in der Bauordnung vorgesehen schon nach dem ersten abgewiesen? Die Prüfung durch einen externen Gutachter hat die Kosten weiter verteuert; die Wohnungen mit einem Preis von ca € 6.000 pro Quadratmeter werden wohl nur schwer einen Käufer finden.

Unser schon oft wiederholtes Angebot, dass wir uns zum Wohle von Perchtoldsdorfer im Sinne von Ortsbildbewahrung und Klimaschutz jedes Bauvorhaben gemeinsam, parteiübergreifend ansehen sollten, wurde bisher immer wieder rigoros abgeschmettert. Offenbar soll ganz Perchtoldsdorf der Bau- & Betonlobby geopfert werden.

 

Wenn Sie dieser Politik eine klare Absage erteilen wollen, dann stärken Sie eine konstruktive Opposition mit Ihrer Stimme für die Perchtoldsdorfer Bürgerliste! Aktuell ist die Austragung der Wahlwiederholung für den 26.04.2020 angesetzt.

 

Und nebenbei bemerkt: Angesichts der aktuellen Regierungsbeschlüsse zur Vermeidung einer weiteren Verbreitung von Corona - wer schützt die Bauarbeiter?

Mit gebrochenem Herzen geben wir Nachricht vom Ableben unserer Gründerin, Mentorin und Mutter: Herta Kunerth

Hier geht es zum Nachruf in der NÖN.

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101 Jahre alt - Perchtoldsdorfer Bürgerl
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Älteste Kandidatin_ Mit 101 Jahren bei d
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Älteste Kandidatin bei Wahlen ist 101 Ja
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Herta Kunerth_ Die 101-Jährige, die die
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Nach Anfechtung Wiederholung der Gemeinderatswahl 2020

Liebe Perchtoldsdorferinnen und Perchtoldsdorfer,

 

der Supergau ist eingetreten – die gesamte Gemeinderatswahl wird am 26.04.2020 wiederholt.

UPDATE: Aufgrund er Corona-Krise wird die Wiederholung auf unbestimmte Zeit verschoben!

 

Wie bekannt hat eine einzige Stimme (!) darüber entschieden hat, dass – obwohl die ÖVP mit 47% der Stimmen die absolute Mehrheit hier in unserem schönen Ort deutlich verloren hat – die ÖVP im Gemeinderat knapp aber doch die Mandatsmehrheit behält: Aufgrund dieser einen Stimme haben die Grünen ein Mandat an die ÖVP verloren und daher das Wahlergebnis angefochten. Eigentlich wollten sie dadurch nur eine Neuauszählung erreichen, doch die Landeswahlbehörde hat wegen der vielen Unregelmäßigkeiten entschieden, dass die gesamte Wahl wiederholt werden muss. Dass sie mit der Wahl-Anfechtung das Risiko einer Wahlwiederholung eingehen, war den Grünen allerdings bewusst. Dass Niederösterreich seit Jahrzehnten eine schwarze Hochburg ist, hat mit der Entscheidung nichts zu tun.

 

Es ist davon auszugehen, dass die ÖVP in den nächsten Gemeinderatssitzungen – die bis zur Neuwahl noch in alter Besetzung stattfinden – mit ihrer satten Mehrheit Tatsachen für die Zukunft schaffen wird.

 

Klar ist auch, dass die Schwarzen in den nächsten Wochen weder Kosten noch Mühen scheuen werden, um ihre Plätze am Futtertrog nicht endgültig zu verlieren. Vor allem werden sie wieder mit dem „Bürgermeister-wählen-Schmäh“ hausieren gehen. Dieser Marketing-Gag ist jedoch genau betrachtet eine Irreführung, denn der Bürgermeister wird laut § 99 ff der NÖ-Gemeindeordnung nicht von den BürgerInnen direkt, sondern aus der Mitte der und von den GemeinderätInnen gewählt.

 

Für den Urnengang bedeutet das: Name schlägt Partei! Wer zB die Perchtoldsdorfer Bürgerliste ankreuzt und Martin Schuster eine Vorzugsstimme gibt, der hat dann die ÖVP gewählt. Diese derartige unlogische Bestimmung in der Wahlordnung bringt außer Verwirrung nichts. Ebenso irreführend ist die Werbemeldung „Martin Schuster tritt wieder an“, denn nicht nur ist er der erste auf der ÖVP-Liste, sondern können laut Gesetz Parteien, Listen und Kandidaten bei einer Wiederholung nicht geändert werden.

 

Wir haben nach dem ersten Wahlgang fünf Mandate erreicht – die wollen wir auch behalten, damit wir für Sie konstruktive Politik und wirkungsvolle Oppositionsarbeit für ein liebens- und lebenswertes Perchtoldsdorf machen können. Wie Sie gesehen haben, zählt jede Stimme – bitte machen Sie sich daher die Mühe und geben Sie uns Ihre Stimme auch bei der Neuaustragung der Wahl.

 

Es kann nicht im Sinne von uns allen sein, dass eine Partei von Betonieren und Schuldenmachern weiter über unsere Zukunft entscheiden darf! Daher: genug herumgeschustert!

 

Gerade auf Gemeindeebene kann man noch einiges erreichen, denn die gesamte Ortsentwicklung liegt schließlich in der Gemeindeautonomie. Alles, was in unserem Ort gebaut wurde und wird, ist politischer Wille der ÖVP, die mit ihrer absoluten Mehrheit jahrzehntelang im Sinne der Bauträger agiert hat.

 

Die Bürgerliste hat als einzige Fraktion hier Beschränkungen und Bausperren erwirken können, sowie oft seltsame Vorgänge in Bauverfahren aufgezeigt und Anrainern geholfen. 

 

Wir sind guter Dinge und werden mit voller Kraft weitermachen FÜR PERCHTOLDSDORF! Danke für Ihre Unterstützung!


Das nächste Baum-Massaker - Klimaschutz als Marketing-Schmäh

"Baumpflege" in Perchtoldsdorf: Erst fällen, dann begutachten. Baumschutz ist Klimaschutz, doch was helfen „Klimagemeinde“ und „Klimamanifest“ und das jüngst in Lebens gerufene „Klimavolksbegehren“, wenn nichts umgesetzt wird?

Gemeindeeigene Bäume und Büsche werden immer noch sehr achtlos behandelt, zur falschen Zeit geschnitten, verstümmelt oder sinnlos gefällt. So geschehen kürzlich am Rain (siehe Fotos unten).

 

Ohne ersichtlichen Grund wurde dort kürzlich ein Baum-Massaker veranstaltet und wurden mehrere Eschen halbiert. Nachdem es große Aufregung gab, ließ der Bürgermeister im Nachhinein eine Expertise erstellen, wobei rauskam, dass alles in Ordnung war und die Bäume (die schon weg waren) ohnehin bald gestorben wären und vermutlich nicht standsicher waren.

 

Dem widerspricht ein zertifizierter Perchtoldsdorfer Baumpfleger:

„Eine Beeinträchtigung der Standsicherheit der betreffenden Bäume kann aus allen vorliegenden Fakten, Bildern und auch meinem Lokalaugenschein definitiv nicht abgeleitet werden. Die Maßnahmen widersprechen drastisch den Anforderungen an eine Moderne Baumpflege. Die ÖNORM L1122 gibt hierzu sehr detailliert Anweisungen, wie mit Bäumen im öffentlichen Raum mit all Ihren Einschränkungen und Besonderheiten umzugehen ist. Die vorgenommenen Maßnahmen können im Rahmen dieser Vorgaben nicht erklärt werden. Es muss ein Ende haben, dass im Bereich des öffentlichen Grüns von der Planung, der Konzeption bis zur Durchführung sämtlicher Maßnahmen in Perchtoldsdorf schlichtweg auf qualifiziertes Personal verzichtet wird. Baumpflege kann nur durch ausgebildete Baumpfleger fachlich adäquat durchgeführt werden, die notwendigen Stellen sind zu schaffen, wie es in unzähligen anderen Gemeinden auch möglich ist. Was hier in Perchtoldsdorf in der jüngsten Vergangenheit und in der Gegenwart geschieht, ist durch den strikten Verzicht auf qualifiziertes Personal bewusst dilettantisch bis illegal (im Falle der Beauftragung einer gewerblich nicht zur Baumpflege berechtigten Firma mit Baumpflegemaßnahmen an Gemeinde Bäumen).“

 

Unsere Forderungen: Jede geplante Fällung aber auch eine Rodung von Büschen ist im Landwirtschaftsausschuss zu besprechen. Es muss verpflichtend eine Begehung von einem Fachmann durchgeführt werden. Anschließend ist ein Maßnahmenkatalog zu erstellen und die getreue Durchführung zu beaufsichtigen.

 

Retten wir die Bäume und Büsche – sie sind wertvoll und wichtig!


Entgegnung zur verzerrenden Aussendung unseres BGM

In den letzten Wochen wurden die Perchtoldsdorfer Haushalte wiederholt mit Post von unserem Noch-Bürgermeister beglückt. Da fanden sich Kalender, Stimmzettel mit Namensaufdruck, Wahlinformationen (interessanterweise auch namentlich an Kinder und somit an noch nicht Wahlberechtigte adressiert) sowie eine Art schriftlicher Leistungsschau ein. Offenbar wurde das noch vor wenigen Wochen von der ÖVP im Paarlauf mit den Grünen vollmundig verkündete Klimaschutzmanifest für die Dauer des Wahlkampfes ausgesetzt.

 

Erwähnter Bericht ist zwar mit "Wahrheit" übertitelt, streut aber den Perchtolsdorfer WählerInnen Sand in die Augen (im Getriebe ist er nach jahrelanger schwarzer Alleinherrschaft schon ohnehin). Oppositionelle Arbeit wird in Bausch und Bogen verunglimpft und gar als falsch diskreditiert. Politische Mitbewerber seien nur auf einen Zug aufgesprungen - verschwiegen wird natürlich, wie oft gute Ideen und konstruktive Kritik auch von unserer Seite unter die Räder der einseitigen Abstimmungsmaschinerie der dominierenden Einheitsbrei-Partei gekommen sind.

 

Der Zug der ÖVP produziert nur heiße Luft! Am 26.01.2020 ist hoffentlich Endstation für eine derartige an uns BürgerInnen vorbeigehende Politik. Genug herumgeschustert - Wende jetzt!


Wir haben uns die Mühe gemacht, den schwarzen Wahlschmonzetten Fakten gegenüber zu stellen, die "Wahrheit" zu vervollständigen. Viel Spaß beim Lesen!


Offener Brief als Antwort auf die ÖVP-Aussendung

Liebe VP Perchtoldsdorf,

 

Ich will jetzt nicht auf alle Punkte eingehen, aber auf diesen:

"Tatsächlich hat Martin Schuster vor einige Jahren im Land eine Bebauungsdichte von maximal 2 Wohneinheiten im Perchtoldsdorfer Ortszentrum im Landtag durchgesetzt."

 

In diesem kurzem Satz sind drei gravierende Fehler:

1) es geht nicht um "Bebauungsdichte"

2) es geht nicht ums Ortszentrum

3) der Landtag macht keine Ortsplanung

 

Tatsächlich war es so, dass die Perchtoldsdorfer Bürgerliste am 14.12 2004 eine Dringlichkeitsantrag stellte mit dem Zweck, im Bauland Wohngebiet nur mehr maximal 2 Wohneinheiten pro Parzelle zu ermöglichen. Da die Wahl vor der Tür stand, hat die ÖVP nach einigen Anlaufschwierigkeiten einen gleichlautenden Antrag gestellt, der dann einstimmig beschlossen wurde. Da es für eine derartige Regelung keine Gesetzesgrundlage gab, hat Martin Schuster im Landtag erreicht, dass das NÖ-Raumordnungsgesetz entsprechend geändert und den Gemeinden die Möglichkeit gegeben wurde, die Festlegung "maximal 2 Wohneinheiten" im Flächenwidmungsplan im Bauland-Wohngebiet zu verordnen.

 

Das hat 1) nichts mit "Bebauungsdichte", 2) nichts mit "Ortszentrum"  3) nichts mit einem Eingriff des Landtages in die Ortsplanung zu tun.

 

Falls diese Aussendung von einem ÖVP-Gemeinderat geschrieben wurde, stellt sich die Frage, ob derartige Dinge spurlos an ihm vorübergegangen sind. Die Festlegung maximal 2 Wohneinheiten im Bauland Wohngebiet haben wir schon seit ca 15 Jahre und im Ortszentrum bzw Bauland Kerngebiet haben wir seit März 2018 eine Bausperre, die maximal 6 Wohneinheiten vorsieht. Hat sich das bei euren Mandataren noch nicht herumgesprochen? Derartig ahnungslose Menschen beschließen dann Flächenwidmungs- und Bebauungsplanänderung ohne offenbar zu wissen, um was es überhaupt geht.

 

Kein Wunder, dass es in Pdorf so zugeht!

 

Liebe Grüße

Gabriele Wladyka


Interview mit Spitzenkandidatin Gabriele Wladyka

 Über Einsatz, Motivation und ihren ersten Antrag im Gemeinderat - Wiederbegrünung des Burgvorplatzes hier und hier.

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PBL Bürgerliste - Gabriele Wladyka im In
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Marktplatz - wir sorgen für Bürgerbeteiligung - Ihre Stimme ist wichtig

Da das Marktplatzprojekt, wie es aussieht, doch weiterverfolgt werden soll, das Echo auf unsere Aussendungen sehr groß ist, aber der derzeit herrschenden Partei Perchtoldsdorf und die BürgerInnen offenbar egal sind, sie sogar im Verband mit den Grünen den Schuldenberg (aktueller Stand: 55 Millionen) noch weiter erhöhen, werden wir nun aktiv und sammeln Unterschriften - und haben bereist über 600 UnterstützerInnen - herzlichen Dank, wir machen weiter!

 

Die BürgerInnen wurden bisher nicht einbezogen. Trotzdem: Es gab eine "Machbarkeitsstudie" und einen "Ideenwettbewerb" mit einem Siegerprojekt (Kosten 57.000 Euro). So wird das auch in der Perchtoldsdorfer Rundschau im Dezember 2019 vorgestellt; zu lesen ist, “dass es als Grundlage für weitere Planungen dienen soll" und ein "Kompass für die Zukunft" sei.

 

Wenn man sich die Darstellung anschaut, ist das eher eine "gefährliche Drohung". Nicht nur, dass es vermutlich mindestens 3 Millionen Euro kosten wird (und somit deutlich teurer ist, als bisher offen gelegt), es passt auch in keiner Weise zu den historischen Gebäuden am Marktplatz: Vor der Pfarre soll eine "Stadtlounge" entstehen mit eckigen Betonblumenkisten, gefüllt mit Kies, umrandet mit Sitzbrettern ohne Lehne.

 

Über die "Lesezone" mit den "modernen Wasserspielen" hat der Bürgermeister in der Rundschau wohlweislich kein Wort mehr verloren: Als nämlich über Facebook bekannt wurde, dass Martin Schuster bereit ist, den Leonhardibrunnen zu opfern - unser Archivar Dr. Georg Gatscher-Riedl wollte dies mittels Anketten verhindern - war Feuer am Dach, musste dann schnell zurück gerudert werden.

 

Übrigens: Eine Begegnungszone zur Verkehrsberuhigung mit einer Beschränkung auf 20 km/h, dazu braucht man nicht teuer die Gehsteige abbauen, den Bodenbelag austauschen, die Fahrbahn mit Betonplatten bedecken, dazu reicht ein einfache, deutlich günstigere - und im Einklang mit unserem Klimaschutzmanifest CO2-neutrale - Beschilderung völlig aus.

 

Ident zur Unterschriftenliste haben wir auch eine online-Petition vorbereitet (hier).

 

In unserer nächsten Bürgerlisten-Zeitung, die nach Weihnachten an jeden Haushalt geht, wird die Unterschriftenliste abgedruckt sein, gesammelt wird aber jetzt auch schon. Sie haben aber auch die Möglichkeit, nachstehendes PDF auszudrucken, zu unterschreiben und an uns zu schicken:

Gabriele Wladyka, Kunigundbergstraße 11, 2380 Perchtoldsdorf

 

Bitte um Ihre Unterstützung! Gemeinsam für ein lebens- und liebenswertes Perchtoldsdorf! Stopp der Schuldenpolitik! Schluss mit Intransparenz! Wende 2020!

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Unterschriftenliste Marktplatz.pdf
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Drittes Mandat im Visier - Kandidaten & Programm für GR-Wahl 2020

Kandidatenpräsentation anlässlich unseres Bürgerlisten Heurigen: Thomas Wladyka, Helmuth Kittinger, Spitzenkandidatin Gabriele Wladyka, Michael Kunerth. Auch unsere Gründerin, Hertha Kunerth, mittlerweile stolze und rüstige 101 Jahre alt, war dabei.


Und hier unsere aktuellen Flyer

Dezember 2019 mit den Themen: Marktplatz-Unterschriftenaktion, Schwarz-Grüne Schuldenpolitik, Wahl 2020

November 2019 mit den Themen: teures Chaos bei Begegnungszone & Schulden ohne Ende

September 2019 mit den Themen: Baum-Mord bei Hofer erfolgreich gestoppt & Kampf gegen Bau und Beton

Mai 2019 mit den Themen: Rettet die Bäume - Bäume statt Hofer-Neubau

April 2019 mit den Themen: Rechnungshofbericht als Ohrfeige für Verschwendung und Intransparenz sowie Bausperre durchgesetzt - Tigerwurth-Liegenschaft gerettet


Aktuell im Gemeinderat für Sie

GR Gabriele Wladyka (unsere Chefin), GR Helmuth Kittinger (im anderen Leben Schauspieler und Mediator).

Dr. Hertha Kunerth, die Mutter der Perchtoldsdorfer Bürgerliste feierte 2018 ihren 100. Geburtstag (rechts) - und freut sich schon auf die nächste Gemeinderatswahl - mit Kampfmandat! Da ist sie dann rüstige 101 Jahre alt!

 

So erreichen Sie uns:

Gabriele Wladyka: gabriele.wladyka@aon.at

Helmuth Kittinger: helmuthkittinger@gmail.com

 

Wir sind jederzeit und gerne für Ihre Fragen, Wünsche, Anregungen & Co offen!

Benützen Sie bitte dafür unser Kontaktformular.

 

Noch eine Bitte in eigener Sache: Richtige Information kostet richtiges Geld. Wenn auch Sie uns in unserem Kampf gegen Parteifilz und Betonwut für ein lebens- und liebenswertes Perchtoldsdorf unterstützen wollen, dann können Sie jetzt dazu beitragen. Herzlichen Dank!

 

Spendenkonto "Perchtoldsdorfer Bürgerliste"

  • IBAN AT69 2011 1827 1186 0704
  • BIC/SWIFT GIBAATWWXXX

Dafür setzen wir uns ein

Für UNSERE MitbürgerInnen:

Mitspracherecht bei Gestaltung und Verkehr

bedarfsorientierte Nahversorgung statt Konzern-Ödnis

Integration statt reflexartiger Ausgrenzung

Dorfdialog statt Monolog

Für UNSER Perchtoldsdorf:

Wahrung des Dorfcharakters

sanfte Weiterentwicklung statt Vorstadtghetto

Kontrollinstanz gegen Bauspekulanten

Transparenz statt Proporz



"Politik ist im besten Fall der Versuch, das Miteinander so zu gestalten, dass alle ihre Möglichkeiten entfalten können, ohne anderen damit zu schaden." (Winston Churchill)


Das sagen unsere UnterstützerInnen

 

Ich werde die Bürgerliste wählen, da ich gegen die noch immer stattfindende "Verschandelung" und Zubetonierung von Perchtoldsdorf bin (siehe zB Sonnbergstraße und Walzengasse).

(Dr. Gerhard Siegl)

 

Ich wähle die Bürgerliste, weil sie uns sehr geholfen hat, gegen ein Großbauunternehmen zu unterstützen, das dadurch nicht zustande kam. Generell ist Frau Wladyka immer bereit, zu helfen und zu unterstützen, wenn man sich an sie wendet. Dafür großen Dank, dies neben der Vollerwerbstätigkeit. Alles Gute, liebe Gabi, und viele Stimmen bei der nächsten Wahl!

(Dr. Silvia Wogritsch)

 

Ich werde sicher die P-dorfer Bürgerliste wählen, da ich der Meinung bin ,dass sie die einzige Opposition in Pdorf ist.

(Dr. H. Machacek, Abg.NÖ Landtag a.D)

 

Ich wähle die Bürgerliste, damit die wenigen Grünflächen erhalten bleiben und damit keine weiteren Großbauten entstehen.

(Hanna Holper)

 

Ich bin gebürtige Perchtoldsdorferin und wähle deshalb die Bürgerliste, weil ich mir erhoffe, dass dadurch im Bauamt mehr Transparenz entsteht und Perchtoldsdorf nicht total zubetoniert wird!

(Gerlinde Schmitt)

 

Wie Perchtoldsdorf heute aussieht. Ich lebe seit über 40 Jahren hier. Alles wird zugebaut mit peinlich hässlichen "Schrott- Boxen" um sehr viel Geld. Geld regiert die Welt! Die Bürgerliste weist immer wieder auf unsaubere Handhabungen hin, sonst würde man gar nichts erfahren. Immerhin gelang es der Bürgerliste bei einer Bekannten bei der Essigfabrik, dass ein Stockwerk tiefer gebaut werden musste. Sonst hätte die nie mehr die Sonne gesehen. Also schon wichtig, die Bürgerliste!!!

(Inge Trauth)

 

Ich wähle die  Bürgerliste sicher und tue dies auch kund. Wer sonst kümmert sich um die Erhaltung unseres schönen Perchtoldsdorfs und bekämpft die Zerstörung historischer Bausubstanz bzw. die Errichtung grauslicher Neubauten. Ich bin auch autorisiert, für meinen Mann und meine Tochter kundzutun, dass sie ebenfalls die Bürgerliste wählen werden. Demnach sind wir drei:

(Dr. Monika Wolfschütz, Rudolf Wolfschütz, MMag. Anna Millauer) 

 

Hallo Perchtoldsdorfer Bürgerliste, Ihr seid für mich seit Jahren der einzige Verein in diesem Gemeinderat, von dem ich mehr erfahre, als das Eigenlob des Bürgermeister in der Perchtoldsdorfer Rundschau! Und auch anscheinend noch immer der einzige, der die Aufgaben einer politischen Opposition wahrnimmt! Denn von den anderen Vereinen, die eigentlich eine Opposition zur regierenden ÖVP bilden sollten, höre ich kaum etwas, das zu dieser Rolle passt. Nur die SPÖ ist in den letzten Monaten auf die Idee gekommen, ab und zu kritisch von den Gemeinderats-Sitzungen zu berichten. Also meine Stimme bekommt Ihr wieder. Liebe Grüsse.

(Erich Kohlenberger)

 

Ich wähle die Bürgerliste, weil sie meine Interessen für den Ort sehr gut kontrollieren.

(Michael Knauerhase)

 

Ich wähle die Bürgerliste weil ich sie mag !!!

(Kurt Schulmeister)

 

Fr. Wladyka hat meinen Bekannten in Perchtoldsdorf einmal sehr geholfen. Auf dem Nebengrundstück konnte, mit ihrer Hilfe, ein großer Bau verhindert werden. Als wir vor einigen Jahren in ähnlicher Situation waren, erinnerte ich mich daran. Meiner Mutter drohte auf dem unverbauten Nachbargrundstück ein riesiger Bau mit 4 Geschoßen und 11 Wohneinheiten. Die Baubehörde hatte bereits grünes Licht gegeben, alles kontrolliert und für in Ordnung befunden. Doch auf Grund unseres Einspruches und mit Unterstützung von Fr. Wladyka und ihrer fundierten Kenntnis der Bauordnung wurde diesem stattgegeben. Seit dem steht – glücklicherweise – das Grundstück noch immer unverbaut. Fr. Wladyka hat uns in diesem Prozess großartig unterstützt und unsere Dankbarkeit drückt sich dadurch aus, dass wir auch seit dem die Bürgerliste wählen. Weil wir glücklich sind, dass es solche Idealisten wie sie gibt, die so viel auf sich nehmen, um der Verschandelung unseres Ortes Einhalt zu gebieten. (Es gibt ohnehin schon viel zu viele „Kistenhäuser“, die nicht in unseren Ort passen!)

(Erna Daxer)

 

Etwa im Jahr 2000 war geplant auf einem großen Nachbargrundstück von mir im Sonnbergviertel ca. zehn Einfamilienhäuser zu errichten. Danach hätten es weniger Einfamilienhäuser werden sollen, dafür aber zwei Wohnblocks. Der große Streitpunkt damals war die sog. hintere Baufluchtlinie. Frau Dr. Hertha Kunerth hat mir während meines langen Bemühens dieses Vorhaben zu verhindern, in unermüdlicher Weise dabei geholfen. Das werde ich ihr nie vergessen. Geworden sind es letztlich 3 Einfamilienhäuser – mit dieser Lösung waren und sind alle Anrainer sehr zufrieden.

(Dr. Norbert Artaker)